# Lightspeed Kassensystem Kosten 2026: Was die drei Tarife kosten und was auf der Preisseite fehlt

> Lightspeed Restaurant kostet laut Preisseite 89, 159 oder 249 € im Monat für eine, zwei oder drei Lizenzen, jede weitere 49 €. TSE, Kartensatz und Hardware stehen nicht dabei. Gegenüber ready2order ist Lightspeed ab drei Kassen nur dann günstiger, wenn dessen Gastro-Paket je Kasse berechnet wird und Lightspeeds TSE unter 8,30 € liegt.

- Author: Alex Riesenkampff (Super44)
- Published: 2026-10-05 · Updated: 2026-10-08
- Canonical: https://super44.ai/de/blog/lightspeed-kosten

## Das Wichtigste in Kürze

- Lightspeed Restaurant kostet laut deutscher Preisseite 89 € (Basic, eine Lizenz), 159 € (Core, zwei Lizenzen) und 249 € (Pro, drei Lizenzen) im Monat, jede weitere Lizenz 49 €. Die Seite nennt keinen Steuerhinweis; nach Ziffer 5.1 des Servicevertrags kommen anfallende Steuern zu den Gebühren hinzu.
- Core kostet ab zwei Kassen konstant 21 € im Monat mehr als Basic, Pro ab drei Kassen 62 € mehr. Dafür kommen unter anderem Bestandsverwaltung, QR-Bestellung und Gutscheine (Core) sowie Click & Collect (Pro) dazu.
- Lightspeed Basic liegt ab drei Kassen mit 187 € im Monat nur dann unter ready2order (195,30 €), wenn ready2orders Gastro-Paket je Kasse berechnet wird und die TSE von Lightspeed zusammen weniger als 8,30 € im Monat kostet. Berechnet Lightspeed sie je Kasse, wären das bei drei Kassen weniger als 2,77 € je Kasse. Beides ist offen. Wird das Gastro-Paket je Betrieb berechnet, ist ready2order bei jeder Kassenzahl günstiger.
- Wer Karten nicht über Lightspeed Payments abrechnet, zahlt laut Gebührentabelle für Deutschland zusätzlich 75 € im Monat bei 4.550 bis 18.179 € Kartenumsatz, bei 40.910 bis 49.999 € sind es 220 €. Die Preisseite nennt den Kartensatz von Lightspeed Payments nicht.
- Der Vertrag verlängert sich laut Servicevertrag automatisch um die volle Mindestlaufzeit, gekündigt wird mit mindestens 90 Tagen Frist, und Lightspeed darf Gebühren mit 30 Tagen Ankündigung ändern. Die Mindestlaufzeit selbst steht im Bestellformular, nicht auf der Preisseite.

Lightspeed Restaurant kostet laut deutscher Preisseite 89 € im Monat für eine Lizenz, 159 € für zwei und 249 € für drei, jede weitere Lizenz 49 €. **Der Preis, den ein Café oder Restaurant am Ende zahlt, setzt sich aber aus fünf Posten zusammen, und für vier davon, die TSE, den Kartensatz, die Hardware und die Einrichtung, nennt Lightspeed keine Zahl.** Wer vergleichen will, kann deshalb nur die Lizenzen sauber rechnen und muss den Rest schriftlich erfragen.

Super44 verkauft und vermittelt keine Kassensysteme.

## Was die drei Tarife laut Preisseite kosten

Die Preisseite führt drei Tarife, die sich in der Zahl der enthaltenen Lizenzen und im Funktionsumfang unterscheiden. **Basic kostet 89 € im Monat mit einer Lizenz, Core 159 € mit zwei und Pro 249 € mit drei, und jede zusätzliche Lizenz kostet in allen drei Tarifen 49 €.** Eine Lizenz ist ein Arbeitsplatz: Kasse, Tablet für den Tisch oder Küchenmonitor.

**Lightspeed Restaurant Deutschland, veröffentlichte Preise je Monat, Stand 5. Oktober 2026**

| Tarif | Preis je Monat | Lizenzen enthalten | Preis mit 19 % MwSt. | Software über 36 Monate |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Basic | 89 € | 1 | 105,91 € | 3.204 € |
| Core | 159 € | 2 | 189,21 € | 5.724 € |
| Pro | 249 € | 3 | 296,31 € | 8.964 € |
| Jede weitere Lizenz | 49 € | +1 | 58,31 € | 1.764 € |

*Quelle: Lightspeed Preisseite Restaurant Deutschland, Stand 5. Oktober 2026. Die Bruttospalte und die 36-Monats-Summe sind eigene Rechnungen. Ohne TSE, Kartengebühr, Hardware und Einrichtung, deren Preise Lightspeed nicht veröffentlicht.*

Die Seite sagt nicht, ob die Beträge netto oder brutto gemeint sind. Der Servicevertrag liefert die Antwort an anderer Stelle: "Alle anwendbaren Waren- und Dienstleistungs- oder Verkaufssteuern werden zu den gemäß diesem Vertrag geschuldeten Gebühren hinzugerechnet." Wer 89 € liest, sollte also mit 105,91 € brutto rechnen und das Bestellformular daraufhin prüfen. Ein Gastronom, der Vorsteuer abziehen kann, spürt den Unterschied nicht, ein Vergleich mit brutto ausgezeichneten Anbietern wird dadurch aber schief.

Die Seite nennt auch keine Laufzeit. Ob 89 € monatlich kündbar sind oder an eine Jahresbindung hängen, entscheidet das Bestellformular. ready2order zeigt Monats- und Jahrespreis getrennt, bei Lightspeed lässt sich dieser Unterschied vor dem Angebot nicht erkennen.

## Wofür Core und Pro Aufpreis verlangen

Die Tarife sind zuerst ein Funktionspaket und erst danach ein Lizenzpaket. **Core kostet ab zwei Kassen konstant 21 € im Monat mehr als Basic mit zugekauften Lizenzen, Pro ab drei Kassen konstant 62 € mehr, und diese Aufschläge ändern sich nicht, wenn weitere Kassen dazukommen.** Rechnerisch ist Basic mit n Lizenzen 49 × n + 40 €, Core 49 × n + 61 € und Pro 49 × n + 102 €.

Was die 21 € kaufen, zeigt die Funktionsmatrix auf der Seite. Bestandsverwaltung, Lightspeed Tasks und Gutscheine & Loyalty sind ab Core enthalten. Bestellung und Zahlung per QR-Code am Tisch ist ab Core enthalten, die Zahlungsrate wechselt von "Standard" zu "Personalisierbar". Die weiteren 41 € bis Pro bringen Click & Collect mit Lieferung sowie die Anbindung externer Bestellplattformen.

Alles andere steht unter einem Sternchen, das auf Add-ons oder Integrationen verweist, für die zusätzliche Gebühren anfallen können. Das betrifft Reservierungen, den Bestell-Kiosk, Buchhaltungs- und Personalanbindungen und den API-Zugang, in allen drei Tarifen. Tableside für die Bestellung am Tisch und der Küchenmonitor stehen ebenfalls als Add-on auf der Seite. Preise nennt die Seite für keines davon.

Für die Entscheidung heißt das: Ein Betrieb, der nur kassieren, Bons drucken und Tagesabschlüsse ziehen will, braucht Basic. Wer Rezepte kalkulieren und Lagerbestände führen will, bezahlt dafür mit Core ab zwei Kassen 252 € im Jahr. Pro lohnt erst, wenn ein eigener Bestellkanal für Abholung und Lieferung gebraucht wird.

## Ab drei Kassen kann Lightspeed günstiger sein, unter zwei offenen Bedingungen

Gegenüber ready2order ist Lightspeed bei einer und zwei Kassen teurer. **Bei drei Kassen kostet Lightspeed Basic 187 € im Monat und ready2order mit TSE und Gastro-Paket je Kasse 195,30 €, ein Abstand von 8,30 €, der sich bei fünf Kassen auf 29,90 € vergrößert.** Das gilt nur unter zwei Bedingungen, und beide sind offen. Ohne Gastro-Paket kostet ready2order bei drei Kassen nur 123,60 €, dann fehlen allerdings Tischplan und Funkbonierung, die das Paket beschreibt.

Die erste: Lightspeeds TSE ist in diesen Zahlen nicht enthalten, weil ihr Preis nirgends steht. ready2order dagegen rechnet 15,90 € TSE für den ganzen Betrieb ein. Lightspeeds eigene Support-Dokumentation für Lightspeed Restaurant (K-Series) legt für jedes aktive Gerät eine eigene Cloud-TSE an. Ob Lightspeed sie je Gerät, je Betrieb oder gar nicht berechnet, steht nirgends. Insgesamt darf sie bei drei Kassen weniger als 8,30 € im Monat kosten, bei fünf Kassen weniger als 29,90 €. Wird sie je Kasse berechnet, entspricht das 2,77 € beziehungsweise 5,98 € je Kasse. Die zweite: ready2order weist nicht aus, ob das Gastro-Paket mit 23,90 € je Kasse oder je Betrieb gilt. Wird es nur einmal berechnet, ist ready2order bei jeder Kassenzahl günstiger.

**Software und TSE je Monat nach Kassenzahl, in Euro, ohne Hardware und Kartengebühren**

| Kassen | Lightspeed Basic | Lightspeed Core | ready2order ohne Gastro-Paket | ready2order, Gastro je Kasse | ready2order, Gastro je Betrieb |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 1 | 89,00 | 159,00 | 51,80 | 75,70 | 75,70 |
| 2 | 138,00 | 159,00 | 87,70 | 135,50 | 111,60 |
| 3 | 187,00 | 208,00 | 123,60 | 195,30 | 147,50 |
| 4 | 236,00 | 257,00 | 159,50 | 255,10 | 183,40 |
| 5 | 285,00 | 306,00 | 195,40 | 314,90 | 219,30 |

*Quellen: Lightspeed und ready2order, Preisseiten Deutschland, Stand 5. Oktober 2026. ready2order: 35,90 € je Kasse, TSE 15,90 € je Betrieb, Gastro-Paket 23,90 €, alle Preise exkl. MwSt. bei jährlicher Vorauszahlung. Lightspeed ohne TSE, deren Preis nicht veröffentlicht ist; Steuer nach Servicevertrag zusätzlich. Eigene Berechnung.*

Die Tabelle zeigt noch etwas. Core, das mit Bestandsverwaltung und QR-Bestellung näher an den Funktionsumfang eines Gastro-Pakets heranreicht, kippt gegenüber ready2order mit Gastro-Paket je Kasse erst bei fünf Kassen: 306 € gegen 314,90 €. Bei drei Kassen ist ready2order um 12,70 € günstiger, bei vier um 1,90 €. Wer Bestandsverwaltung und QR-Bestellung braucht, muss die Zusatzfunktionen beim anderen Anbieter allerdings eigens bewerten.

Der Rechner nimmt die beiden offenen Größen als Eingabe. Voreingestellt sind 4 € TSE je Kasse, etwa so viel wie eine gekaufte Epson-TSE im Monat, weil Lightspeed weder Preis noch Abrechnungseinheit nennt. Setze Preis und Abrechnung auf die Werte aus deinem Angebot und stelle das Gastro-Paket auf die Abrechnung, die ready2order dir bestätigt.

**Lightspeed Basic gegen ready2order: Software und TSE je Monat** *(interactive calculator in the web version)*

Example (Anzahl Kassen: 3, TSE-Preis bei Lightspeed laut Angebot (netto je Monat): 4 €, Lightspeed berechnet die TSE je Kasse (1 = ja, 0 = einmal je Betrieb): 1, ready2order Gastro-Paket je Kasse berechnet (1 = ja, 0 = je Betrieb): 1):

- Lightspeed Basic mit TSE-Annahme: 199.00 €
- Lightspeed Core mit TSE-Annahme: 220.00 €
- ready2order mit TSE und Gastro-Paket: 195.30 €
- ready2order minus Lightspeed Basic (positiv: Lightspeed günstiger): -3.70 €

*Preise netto je Monat, Stand 5. Oktober 2026: Lightspeed Basic 89 € mit einer Lizenz und 49 € je weitere, Core 159 € mit zwei Lizenzen; ready2order 35,90 € je Kasse bei jährlicher Vorauszahlung, TSE 15,90 € je Betrieb, Gastro-Paket 23,90 €. Hardware, Einrichtung (bei ready2order 99 € Aktivierungsgebühr, Abrechnungseinheit nicht angegeben) und Kartengebühren fehlen. Der Vergleich setzt Lightspeed Basic gegen ready2order mit Gastro-Paket, ohne dass die Funktionen gleichwertig belegt wären. Bei Lightspeed ist die Abrechnungsart im Bestellformular geregelt, bei ready2order gilt der Jahrespreis.*

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## Die Posten, die auf der Preisseite fehlen

Neben den Lizenzen gibt es Posten, die Lightspeed nicht beziffert. **Weder für die TSE noch für die Hardware noch für die Einrichtung veröffentlicht Lightspeed einen Preis, und damit lässt sich die Gesamtrechnung vor einem Verkaufsgespräch nicht abschließen.** Wer vergleichen will, bekommt dafür im Markt Referenzwerte.

Die TSE ist gesetzlich vorgeschrieben, und Lightspeed beschreibt eine Cloud-TSE ohne Preis. Technisch bekommt laut Support-Dokumentation jedes aktive Gerät seine eigene; ob Lightspeed sie je Gerät berechnet oder im Tarif mitliefert, steht nirgends. ready2order nimmt 15,90 € netto im Monat für den ganzen Betrieb, Gastronovi 14 € inklusive 10.000 Transaktionen im Monat. Eine gekaufte Hardware-TSE von Epson kostet 305,88 € brutto, rund 257 € netto, bei fünf Jahren Zertifikatslaufzeit, also rund 4,28 € im Monat für ein Gerät. Würde Lightspeed die TSE in dieser Höhe je Kasse berechnen, wäre der Vorsprung von Lightspeed Basic bei drei Kassen aufgezehrt.

Bei der Hardware nennt die Preisseite nur die Grundausstattung: "Unsere Grundausstattung umfasst ein iPad mit speziellem Ständer, Küchen- und Bondrucker, ein Zahlungsterminal und eine Kassenschublade." Die Hardwareseite listet Terminals, Drucker, Schubladen und Küchenmonitore ohne Preise, Kauf- oder Mietbedingungen. Lightspeeds Liste der unterstützten Geräte führt nur Apple-Geräte ab iPadOS oder iOS 26; wer schon Android-Tablets im Betrieb hat, plant sie besser nicht ein. Für die Einrichtung nennt der Servicevertrag in Ziffer 11.2 einen Festpreis für definierte Leistungen, bei einer Installation vor Ort ist der angegebene Preis dagegen ein Kostenvoranschlag. Wer die Implementierung weniger als 48 Stunden vor dem Termin storniert, bekommt die Kosten dafür trotzdem in Rechnung gestellt.

Die Summe lässt sich deshalb erst nach einem Angebot bilden. Die Frage ist, welche drei Zahlen du verlangst: den monatlichen TSE-Preis mit Abrechnungseinheit, den Gesamtpreis der Hardware für deine Kassenzahl und den Einrichtungspreis.

## Die Kartenzahlung: Lightspeed Payments oder 75 € Monatsgebühr

Die Preisseite nennt keinen Kartensatz, und wer einen anderen Anbieter wählen will, zahlt dafür. **Der Servicevertrag verlangt Lightspeed Payments, wo es angeboten wird, und wer trotzdem über einen anderen Zahlungsdienst abrechnet, zahlt laut Gebührentabelle für Deutschland ab 75 € im Monat bei 4.550 bis 18.179 € Kartenumsatz.** Der Satz von Lightspeed Payments selbst steht nur als Stufe auf der Preisseite: "Standard" bei Basic, "Personalisierbar" bei Core und Pro. In einem Blogbeitrag vom 31. August 2022 nannte Lightspeed für Kreditkartenzahlungen mit vorhandener Karte 1,5 % plus 0,10 € je Zahlung, ein Wert, der für heute nichts verspricht. ready2order dagegen nennt seinen Satz offen, 1,23 % je Transaktion.

Die Pflicht steht in Ziffer 5.3 und gilt für Kunden in einem Land, in dem Lightspeed Payments angeboten wird und für das sie infrage kommen. Dort heißt es, dann "muss der Kunde Lightspeed Payments nutzen, es sei denn, Lightspeed hat schriftlich etwas anderes vereinbart". Ziffer 5.4 regelt die Folge. Wer Transaktionen über einen anderen Zahlungsabwicklungsdienst abwickelt, bekommt eine monatliche Gebühr nach geschätztem durchschnittlichem Transaktionsvolumen berechnet. Das ist eine Gebühr zusätzlich zu dem, was der andere Anbieter selbst verlangt.

**Lightspeed Gebührentabelle Deutschland: monatliche Transaktionsgebühr bei Nutzung eines anderen Zahlungsdienstes**

| Geschätztes Monatsvolumen | Gebühr je Monat | Anteil am Bandanfang | Anteil am Bandende |
| --- | --- | --- | --- |
| 4.550 bis 18.179 € | 75 € | 1,65 % | 0,41 % |
| 18.180 bis 31.819 € | 140 € | 0,77 % | 0,44 % |
| 31.820 bis 40.909 € | 185 € | 0,58 % | 0,45 % |
| 40.910 bis 49.999 € | 220 € | 0,54 % | 0,44 % |
| 50.000 bis 59.089 € | 265 € | 0,53 % | 0,45 % |
| 59.090 bis 68.179 € | 310 € | 0,52 % | 0,45 % |
| 68.180 bis 90.909 € | 395 € | 0,58 % | 0,43 % |
| 90.910 bis 113.639 € | 510 € | 0,56 % | 0,45 % |

*Quelle: Lightspeed, Tabelle der Transaktionsgebühren Deutschland, Stand 5. Oktober 2026. Die Tabelle läuft weiter bis 1.020 € bei 181.820 bis 227.269 €, darüber ist der Kundenbetreuer zuständig. Die Prozentspalten sind eigene Rechnungen: Gebühr geteilt durch den unteren beziehungsweise oberen Rand des Bandes.*

Die Tabelle ist gestuft, und das hat eine Folge. Eine Bar mit 15.000 € Kartenumsatz im Monat zahlt 75 €, das sind 0,50 %. Bei 19.000 € springt die Gebühr auf 140 €, also 0,74 %. Wer knapp über einer Bandgrenze liegt, zahlt für dasselbe Geschäft deutlich mehr. Das Volumen ist ausdrücklich geschätzt, und die Seite sagt nicht, wer schätzt.

Für einen Betrieb, der seine Kartenzahlung bei der eigenen Bank oder einem günstigen Anbieter lassen will, ist das der wichtigste Einzelposten. Er rechnet sich nur gegen den Satz von Lightspeed Payments, und der steht weder auf der Preisseite noch im Servicevertrag. Ohne diesen Satz ist kein Vergleich der Kartenkosten möglich.

## Der Vertrag: 90 Tage Frist und volle Verlängerung

Der Servicevertrag ist das Dokument, das über das Risiko entscheidet. **Lightspeed verlängert den Vertrag automatisch um die Dauer der Mindestlaufzeit, verlangt mindestens 90 Tage Kündigungsfrist und kann Gebühren mit 30 Tagen Ankündigung ändern.** Die Mindestlaufzeit selbst steht im Bestellformular und nicht auf der Preisseite.

Ziffer 4.2 beschreibt die Verlängerung: Nach Ablauf der Mindestlaufzeit "verlängert sich dieser Vertrag automatisch um die Dauer der Mindestlaufzeit". Gekündigt werden muss schriftlich mit mindestens 90 Tagen vor Laufzeitende, wenn die Laufzeit länger als 90 Tage ist. Wurde kein Bestellformular übermittelt, gelten 30 Tage. Eine Kündigung mittendrin ist nicht vorgesehen: "Sofern hierin nicht anders angegeben, kann der Kunde diesen Vertrag nicht vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigen."

Bei einem Zwölfmonatsvertrag mit Basic und einer Kasse stehen dafür 1.068 € netto im Feuer, rund 1.271 € brutto, wenn die Frist von 90 Tagen verpasst wird. Das ist ein Rechenbeispiel, denn die tatsächliche Laufzeit steht im Bestellformular. Der Termin gehört mit Erinnerung vier Monate vor Laufzeitende in den Kalender.

Wer vorzeitig aussteigt, zahlt. Die Kurzfassung im Vertrag sagt es so: "Kunden, die ihr Abonnement vor dem Ende der Laufzeit kündigen, müssen eine Gebühr für die vorzeitige Beendigung zahlen." Nach Ziffer 13.5 besteht sie aus den noch offenen einmaligen Gebühren, allen wiederkehrenden Gebühren der Restlaufzeit und der Differenz zwischen Listenpreis und gewährtem Rabatt auf Software und Hardware. Rabatte aus dem Angebot sind also an die Laufzeit gebunden.

Zwei weitere Klauseln verdienen einen Blick. Ziffer 20.8: "Lightspeed behält sich das Recht vor, diesen Vertrag einschließlich Gebühren und Leistungsumfang der Produkte jederzeit mit einer schriftlichen Ankündigungsfrist von dreißig (30) Tagen zu ändern." Der Preis aus dem Angebot gilt damit nur, solange Lightspeed ihn nicht ändert, und die Frist liegt unter der Kündigungsfrist von 90 Tagen. Und Ziffer 13.4 hält fest, dass Lightspeed nach der Kündigung "das Konto des Kunden sofort deaktivieren und Kundeninhalt löschen kann". Die Klausel selbst sagt nichts über einen Export.

Das ist für die Kasse mehr als eine Formalie. Die DSFinV-K ist nach dem Bundeszentralamt für Steuern die Schnittstelle für den Export von Daten aus elektronischen Aufzeichnungssystemen bei Außenprüfungen und Kassen-Nachschauen. Rechtsanwalt Martin Figatowski von der Kanzlei GTK Ginster Theis Klein & Partner schreibt am 12. Mai 2024 über PC-Kassensysteme: "Der hier häufig nicht mögliche DSFinV-K Export kann als schwerwiegender formaler Mangel angesehen werden." Über Lightspeed sagt das nichts. Es zeigt, warum der Export eine Vertragsfrage ist, die vor der Kündigung zu klären ist. Mehr dazu im [Beitrag zu Kassenbuch und Tagesabschluss](/de/blog/kassenbuch-gobd-tagesabschluss).

## Für wen Lightspeed passt und für wen nicht

Der Preisvergleich entscheidet die Wahl nicht allein, denn der Abstand ist klein und der Vertrag lang. Als Ausgangspunkt gilt: Wer eine Kasse betreibt oder zwei, startet günstiger bei einem Anbieter mit veröffentlichter Gesamtrechnung, etwa [ready2order](/de/blog/ready2order-kosten), [orderbird](/de/blog/orderbird-kosten) oder, ganz unten im Markt, [SumUp](/de/blog/sumup-kosten) mit kostenloser Kassensoftware und Abrechnung pro Transaktion. **Lightspeed Basic ist bei einer Kasse mit mindestens 13,30 € im Monat und bei zwei Kassen mit mindestens 2,50 € im Monat teurer als ready2order mit TSE und Gastro-Paket, und das ohne Lightspeeds TSE.**

Lightspeed kommt ins Spiel, wenn drei Dinge zusammentreffen. Der Betrieb hat oder plant drei oder mehr Kassen, er braucht Funktionen aus Core oder Pro, und Lightspeed nennt TSE-Preis, Kartensatz und Hardwarepreis schriftlich. Dann sind 8,30 € bis 29,90 € im Monat Vorsprung bei drei bis fünf Kassen ein Argument, aber ein kleines. Ein echter Vorteil für Betriebe, deren Steuerberatung mit DATEV arbeitet: Lightspeed übergibt laut Integrationsseite täglich die Einzelaufzeichnungen im DSFinV-K-Format an das DATEV Kassenarchiv online. Wie sich das Kassensystem in die Gesamtrechnung einfügt, steht im [Vergleich der Kassensystem-Kosten](/de/blog/kassensystem-kosten-vergleich), und welches System zu welchem Betrieb passt, im [Überblick zum besten Kassensystem](/de/blog/bestes-kassensystem-gastronomie).

Ein dritter Anbieter verschiebt das Bild bei drei Kassen weiter: [orderbird](/de/blog/orderbird-kosten) kostet mit Paket L 169,90 € netto im Monat für drei Geräte-Lizenzen, mit TSE, also 17,10 € weniger als Lightspeed Basic ohne TSE. Der Preis gilt allerdings nur mit gebuchter orderbird-Kartenzahlung, eine ähnliche Bindung wie bei Lightspeed Payments. Ohne sie kostet Paket L 199,90 € und liegt damit über Lightspeed Basic.

Wann sich die Entscheidung umkehrt: Kostet Lightspeeds TSE bei drei Kassen insgesamt mehr als 8,30 € im Monat, bei Abrechnung je Kasse also ab rund 2,77 € je Kasse, oder bestätigt ready2order das Gastro-Paket je Betrieb, ist ready2order günstiger. Verlangt Lightspeed für Karten, die nicht über Lightspeed Payments laufen, die Gebühr aus der Tabelle, ist der Betrieb an einen Satz gebunden, den er nicht kennt.

Ein Kassenwechsel kostet außerdem Zeit, die auf keiner Preisseite steht. Mitten in der Saison muss das Team ein neues System lernen, und ein Vorsprung von 100 € im Jahr bei drei Kassen deckt diese Zeit nicht. Wichtiger als der Monatspreis ist ein Vertrag, den du verstehst, und eine Kündigungsfrist, die du im Kalender hast.

Hinzu kommt der gesetzliche Rahmen. Das Bundeskabinett hat am 23. September 2026 den Entwurf eines Zweiten Kassengesetzes beschlossen, so das Bundesfinanzministerium: Ab 2028 sollen Betriebe mit mehr als 100.000 € Jahresumsatz kein offenes Ladenkassen-Verfahren mehr nutzen dürfen, sondern ein elektronisches Kassensystem mit TSE. Ausgenommen sind Betriebe mit Barumsätzen unter 12.000 € im Jahr. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen, das Gesetz ist also nicht in Kraft. Franz Bergmüller, VEBWK-Vorsitzender, sagte am 17. Dezember 2025 im Gastgewerbe-Magazin zur damals diskutierten Kassenpflicht ab 100.000 € Umsatz: "Für sie ist eine neue Kasse um 5.000 Euro eine massive Belastung." Gemeint sind kleine Gastronomiebetriebe um diese Umsatzgrenze. Bei Lightspeed Basic summiert sich die Software allein auf 3.204 € netto über 36 Monate, bevor TSE, Hardware und Karte dazukommen. Wer oberhalb der Grenze liegt oder dorthin wächst und ohnehin ein System kaufen muss, sollte die Kasse als Dauerkostenposten über die Vertragslaufzeit rechnen und nicht als Einmalkauf. Wie die Meldung eines neuen Kassensystems abläuft, steht im [Beitrag zur Kassenmeldepflicht](/de/blog/kassenmeldepflicht-elster-nachmelden).

## Vor der Unterschrift schriftlich klären

Jede Zahl, die Lightspeed nicht veröffentlicht, gehört in das Angebot oder in eine schriftliche Bestätigung. **Eine mündliche Zusage im Verkaufsgespräch ist kein Vertragsbestandteil, und die Posten ohne öffentlichen Preis summieren sich bei drei Kassen leicht auf mehr als den Abstand zwischen den Anbietern.**

**Vor der Unterschrift bei Lightspeed klären**

- [ ] **Netto oder brutto**: Alle Preise im Bestellformular mit Steuerausweis. Die Preisseite nennt keinen Steuerhinweis, der Servicevertrag rechnet Steuern zu den Gebühren hinzu.
- [ ] **Mindestlaufzeit und Verlängerung**: Laufzeit aus dem Bestellformular und das späteste Kündigungsdatum (90 Tage vor Laufzeitende) in den Kalender eintragen.
- [ ] **TSE**: Preis je Monat und Abrechnungseinheit: je Kasse oder je Betrieb. Zum Vergleich: 15,90 € je Betrieb bei ready2order, 14 € bei Gastronovi.
- [ ] **Kartensatz**: Satz von Lightspeed Payments für Girocard, Visa und Mastercard schriftlich, dazu die Frage, wer das geschätzte Volumen festlegt.
- [ ] **Eigener Zahlungsdienst**: Falls gewünscht: Gebühr nach Gebührentabelle für das erwartete Monatsvolumen, ab 75 € bei 4.550 bis 18.179 €. Unterhalb von 4.550 € nennt die Tabelle nichts.
- [ ] **Hardware und Einrichtung**: Gesamtpreis für die geplante Kassenzahl, Kauf oder Miete, Verkabelung und Stornofrist.
- [ ] **Preisänderung**: Wie die Klausel zur Änderung der Gebühren mit 30 Tagen Ankündigung mit dem Angebotspreis zusammenspielt.
- [ ] **Datenexport**: Schriftliche Zusage eines DSFinV-K-Exports vor Vertragsende, weil das Konto nach der Kündigung deaktiviert werden kann.

*Jeder Punkt gehört in das Bestellformular oder in eine schriftliche Bestätigung.*

## Häufige Fragen

### Was kostet Lightspeed Restaurant im Monat?

Die deutsche Preisseite nennt 89 € für Basic mit einer Lizenz, 159 € für Core mit zwei und 249 € für Pro mit drei Lizenzen, jede weitere Lizenz kostet 49 €. Dazu kommen TSE, Kartengebühr, Hardware und Einrichtung, für die die Seite keine Preise nennt. Die Preisseite weist keinen Steuerhinweis aus, der Servicevertrag rechnet Steuern aber zu den Gebühren hinzu.

### Ist die TSE bei Lightspeed im Preis enthalten?

Das sagt Lightspeed nirgends. Die TSE-Seite beschreibt eine Cloud-TSE ohne Preis, die Preisseite führt sie nur als Menüpunkt. Laut Lightspeeds Support-Dokumentation bekommt jedes aktive Gerät eine eigene Cloud-TSE. Wer das Angebot prüft, sollte den TSE-Preis und die Abrechnungseinheit (je Kasse oder je Betrieb) schriftlich verlangen. Zum Vergleich kostet das TSE-Paket bei ready2order 15,90 € netto je Betrieb, bei Gastronovi 14 € im Monat.

### Muss ich bei Lightspeed die Kartenzahlung über Lightspeed Payments abwickeln?

Sofern Lightspeed Payments im Land angeboten wird und der Betrieb dafür infrage kommt, ja. Der Servicevertrag verlangt es, es sei denn, Lightspeed hat schriftlich etwas anderes vereinbart. Wer einen anderen Zahlungsdienstleister nutzt, zahlt eine monatliche Gebühr nach Gebührentabelle, in Deutschland ab 75 € bei 4.550 bis 18.179 € Monatsumsatz.

### Wie lange bin ich bei Lightspeed gebunden und wie kündige ich?

Die Mindestlaufzeit steht im Bestellformular. Danach verlängert sich der Vertrag automatisch um dieselbe Dauer, gekündigt werden kann mit mindestens 90 Tagen Frist vor Laufzeitende, wenn die Laufzeit länger als 90 Tage ist. Eine Kündigung vor Laufzeitende ist laut Servicevertrag grundsätzlich nicht vorgesehen und löst eine Gebühr für die vorzeitige Beendigung aus.

### Ab wie vielen Kassen lohnt sich Lightspeed gegenüber ready2order?

Ab drei Kassen, wenn ready2orders Gastro-Paket je Kasse abgerechnet wird. Dann kostet Lightspeed Basic 187 € im Monat, ready2order mit TSE und Gastro-Paket 195,30 €. Der Abstand von 8,30 € verschwindet, sobald Lightspeeds TSE bei drei Kassen insgesamt 8,30 € im Monat kostet, bei Abrechnung je Kasse also ab rund 2,77 € je Kasse. Wird das Gastro-Paket je Betrieb berechnet, ist ready2order bei allen Kassenzahlen günstiger.

## Quellen

1. [Lightspeed - Preise Restaurant Kassensystem (Deutschland)](https://www.lightspeedhq.de/kassensystem/restaurant/preise/) — Basic 89 €, Core 159 €, Pro 249 € je Monat für 1, 2 und 3 Lizenzen, jede weitere Lizenz 49 €; Funktionsmatrix je Tarif; Zahlungsrate "Standard" bei Basic, "Personalisierbar" bei Core und Pro; Hinweis zu Add-ons und möglichen zusätzlichen Gebühren; Grundausstattung der Hardware. Kein Steuerhinweis, keine Laufzeit. Geprüft am 5. Oktober 2026.
2. [Lightspeed - Servicevertrag (Stand 26. Februar 2026)](https://www.lightspeedhq.de/legal/lightspeed-service-vertrag/) — Ziffer 4.2 Mindestlaufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsfrist von 90 Tagen; Ziffer 5.1 Steuern werden den Gebühren hinzugerechnet; Ziffer 5.3 und 5.4 Lightspeed Payments und Transaktionsgebühr; Ziffer 13.4 und 13.5 Kündigung, Löschung von Kundeninhalten und gebührenpflichtige vorzeitige Beendigung; Ziffer 20.8 Änderung von Gebühren mit 30 Tagen Ankündigung. Geprüft am 5. Oktober 2026.
3. [Lightspeed - Tabelle der Transaktionsgebühren Deutschland](https://pdf.lightspeedhq.com/Lightspeed-Transaction-Fee-table-DE.pdf) — Monatliche Gebühr nach geschätztem monatlichem Transaktionsvolumen, von 75 € bei 4.550 bis 18.179 € bis 1.020 € bei 181.820 bis 227.269 €; darüber Rücksprache mit dem Kundenbetreuer. Geprüft am 5. Oktober 2026.
4. [Lightspeed - TSE Kasse für Gastronomie](https://www.lightspeedhq.de/kassensystem/restaurant/tse/) — Beschreibt eine Cloud-TSE für Lightspeed Restaurant ohne Preisangabe und ohne Angabe zur Abrechnungseinheit. Geprüft am 5. Oktober 2026.
5. [Lightspeed - Hardware für Restaurants](https://www.lightspeedhq.de/kassensystem/restaurant/hardware/) — Listet Terminals, Drucker, Kassenschubladen und Küchenmonitore ohne Preise, Miet- oder Kaufbedingungen. Geprüft am 5. Oktober 2026.
6. [ready2order - Preise (Deutschland)](https://ready2order.com/de/preise/) — Kassensystem-Abo 35,90 € je Monat und Kassengerät bei jährlicher Vorauszahlung (430,80 € im Jahr); TSE-Paket 15,90 € für alle Nutzer; Gastro-Paket 23,90 € ohne Angabe der Abrechnungseinheit; readyPay 1,23 % je Transaktion; alle Preise exkl. MwSt. Geprüft am 5. Oktober 2026.
7. [Lightspeed Support - Understanding German fiscal compliance (TSE)](https://k-series-support.lightspeedhq.com/hc/en-us/articles/14949401075355-Understanding-German-fiscal-compliance-TSE) — Lightspeed Restaurant (K-Series) nutzt die Cloud-TSE von fiskaly und legt beim Go-Live für jedes aktive Gerät eine Cloud-TSE an; kein Preis. Geprüft am 5. Oktober 2026.
8. [Lightspeed Support - Supported hardware](https://k-series-support.lightspeedhq.com/hc/en-us/articles/1260800124209-Supported-hardware) — Unterstützt wird nur die aufgeführte Hardware; Apple-Geräte mit iPadOS oder iOS 26 oder neuer. Geprüft am 5. Oktober 2026.
9. [Lightspeed - DATEV-Integration](https://www.lightspeedhq.de/integrationen/datev-gastrofix/) — Tägliche Übergabe von Einzelaufzeichnungen im DSFinV-K-Format an das DATEV Kassenarchiv online, für Lightspeed Restaurant (K-Series); kein Preis genannt. Geprüft am 5. Oktober 2026.
10. [Lightspeed - Zahlungsabwicklung im Restaurant (Blog, 31. August 2022)](https://www.lightspeedhq.de/blog/zahlungsabwicklung-restaurant/) — Nennt 1,5 % + 0,10 € je Kreditkartenzahlung; Stand 2022, kein aktueller Preis.
11. [orderbird - Preise für Dein Gastronomie Kassensystem](https://www.orderbird.com/de/preise-gastronomie-kassensystem) — Paket L 169,90 € im Monat mit drei Geräte-Lizenzen und Online-TSE bei 12-monatiger Laufzeit, nur bei gleichzeitig gebuchter orderbird-Kartenzahlung, zuzüglich Mehrwertsteuer. Geprüft am 5. Oktober 2026.
12. [Gastronovi - Preise](https://www.gastronovi.com/de/preise/) — Lizenz 69 € je Monat für die erste, 59 € für die zweite bis fünfte, 49 € ab der sechsten Lizenz; Cloud-TSE 14 € im Monat. Geprüft am 5. Oktober 2026.
13. [Epson - Fiscal TSE for Germany (USB)](https://www.epson.de/de_DE/produkte/retail/pos-drucker/fiscal-devices/fiscal-tse-for-germany-(usb)-5-years/p/29855) — Hardware-TSE 305,88 € inkl. MwSt.; netto gerechnet (geteilt durch 1,19) 257,04 €; Laufzeit des BSI-Zertifikats 5 Jahre nach Herstellungsdatum. Geprüft am 5. Oktober 2026.
14. [BZSt - Digitale Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K)](https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Aussenpruefungen/DigitaleSchnittstelleFinV/digitaleschnittstellefinv_node.html) — Beschreibung der Schnittstelle für den Export von Daten aus elektronischen Aufzeichnungssystemen bei Außenprüfungen und Kassen-Nachschauen. Geprüft am 5. Oktober 2026.
15. [Gastgewerbe-Magazin - Registrierkassenpflicht ab 100.000 Euro, 17. Dezember 2025](https://gastgewerbe-magazin.de/registrierkassenpflicht-ab-100-000-euro-warum-kleine-gastronomiebetriebe-die-rechnung-zahlen-65171) — Zitat von Franz Bergmüller, VEBWK-Vorsitzender, zu den Kosten einer neuen Kasse für kleine Betriebe. Geprüft am 5. Oktober 2026.
16. [GTK Ginster Theis Klein & Partner - Fallstricke bei Kassensystemen (2), 12. Mai 2024](https://www.gtkp.de/aktuelles/2024-05-12-fallstricke-bei-kassensystemen-2-schwerpunkte-der-betriebspruefung-in-der-gastronomie-653.html) — Zitat von Rechtsanwalt Martin Figatowski, LL.M. (Tax), zum DSFinV-K-Export bei PC-Kassensystemen. Geprüft am 5. Oktober 2026.
17. [Bundesfinanzministerium - Pressemitteilung 19/2026, Digitale Belege und digitale Kassen](https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2026/09/2026-09-23-digitale-belege-und-digitale-kassen.html) — Kabinett beschließt am 23. September 2026 den Entwurf; Kassenpflicht ab 2028 bei Jahresumsatz über 100.000 €, Ausnahme bei Barumsätzen unter 12.000 €. Geprüft am 5. Oktober 2026.
18. [Gastgewerbe-Magazin - Kassenpflicht ab 2028, 30. September 2026](https://gastgewerbe-magazin.de/kassenpflicht-ab-2028-kabinett-will-offene-ladenkasse-und-papierbon-abschaffen-73544) — Kabinettsbeschluss vom 23. September 2026 zum Zweiten Kassengesetz; Pflicht zum elektronischen Kassensystem mit TSE ab 1. Januar 2028 für Betriebe über 100.000 € Gesamtumsatz; Gesetz noch nicht in Kraft. Geprüft am 5. Oktober 2026.
