# Kostenlose Rechner für Café, Restaurant und Kneipe

Kostenlose Rechner für die Gastronomie: Personalkosten, Mindestlohn, Wareneinsatz, Gebühren, Speisekarte und mehr. Ohne Anmeldung, und jede Annahme steht dabei.

Source: https://super44.ai/de/tools
Last updated: 2026-10-30

## Kartengebühren und Kassenkosten

- [Lightspeed Kassensystem Kosten 2026: Was die drei Tarife kosten und was auf der Preisseite fehlt](https://super44.ai/de/blog/lightspeed-kosten) (Ratgeber mit Rechner): Lightspeed Restaurant kostet laut Preisseite 89, 159 oder 249 € im Monat für eine, zwei oder drei Lizenzen, jede weitere 49 €. TSE, Kartensatz und Hardware stehen nicht dabei. Gegenüber ready2order ist Lightspeed ab drei Kassen nur dann günstiger, wenn dessen Gastro-Paket je Kasse berechnet wird und Lightspeeds TSE unter 8,30 € liegt.
- [Kassensystem Gastronomie 2026: der unabhängige Vergleich](https://super44.ai/de/blog/kassensystem-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Sieben Anbieter, alle Preise von deren eigenen Seiten, geprüft am 12. August 2026. Drei davon veröffentlichen ihren Kartensatz überhaupt nicht. Was ein Gastronomiebetrieb im Monat wirklich zahlt, und wie du den Listenpreis nach unten verhandelst.
- [orderbird Kosten 2026: Der Preis gilt nur mit Kartenzahlung](https://super44.ai/de/blog/orderbird-kosten) (Ratgeber mit Rechner): orderbird PRO kostet ab 99,90 € netto im Monat, aber nur wenn du gleichzeitig die orderbird-Kartenzahlung buchst. Ohne sie sind es 119,90 €. Was die Kartenzahlung pro Transaktion kostet, veröffentlicht orderbird an keiner Stelle.
- [ready2order Kosten 2026: Was die Preisseite nicht zeigt](https://super44.ai/de/blog/ready2order-kosten) (Ratgeber mit Rechner): ready2order kostet laut Preisseite 35,90 € netto im Monat pro Kassengerät, dazu 15,90 € für die TSE und 1,23 % pro Kartenzahlung. Der angezeigte Monatspreis ist allerdings der Jahrespreis geteilt durch zwölf, und die Seite verrät selbst, dass die echte Monatslizenz teurer ist.
- [SumUp Gebühren & Kosten 2026: Was ein Gastrobetrieb am Ende zahlt](https://super44.ai/de/blog/sumup-kosten) (Ratgeber mit Rechner): SumUp berechnet in Deutschland 1,39 % pro Kartenzahlung, mit Zahlungen Plus für 19 € im Monat oder 199 € im Jahr 0,79 %. Ab welchem Umsatz sich das Abo trägt, was Kasse und Hardware über drei Jahre kosten und welche Anbieter günstiger sind.
- [Kassensystem Kosten 2026: Was acht Optionen über drei Jahre kosten und was der Ausstieg kostet](https://super44.ai/de/blog/kassensystem-kosten-vergleich) (Ratgeber mit Rechner): Acht Optionen für ein Restaurant mit zwei Kassen und 30.000 € Kartenumsatz im Monat, über 36 Monate durchgerechnet mit den Preisen von den Seiten der Anbieter, dazu Laufzeit, Kündigungsfrist, Zahlungsbindung und was mit den Daten nach der Kündigung passiert.

## Personal, Lohn und Dienstplan

- [Mindestlohn-Rechner Gastronomie 2027: was eine Stunde, eine Schicht und ein Monat kosten](https://super44.ai/de/blog/mindestlohn-rechner-gastronomie) (Rechner): Ab Januar 2027 kostet dich eine Stunde Mindestlohn rund 18,25 Euro, nicht 14,60. Der Rechner zeigt Brutto und deine Arbeitgeberkosten je Schicht und Monat, für feste Kräfte und Minijobs, und wie viele Stunden bis zur Minijob-Grenze bleiben.
- [Personalkostenrechner Gastronomie: Personalkostenquote und Lohnnebenkosten berechnen](https://super44.ai/de/blog/personalkosten-rechner-gastronomie) (Rechner): Trag deinen Nettoumsatz, deine Bruttolohnsumme und die Zahl deiner Minijobber ein und der Rechner zeigt deine Personalkostenquote und die echten Lohnnebenkosten für 2026: real rund 25 % auf sozialversicherungspflichtige Löhne, rund 32,2 % auf Minijobs, nach den aktuellen Kassensätzen und den Abgaben der Minijob-Zentrale.
- [BGN-Beitrag in der Gastronomie: Was die Unfallversicherung wirklich kostet](https://super44.ai/de/blog/bgn-beitrag-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Für Gewerbegruppe 16, Gaststätten und Beherbergungsunternehmen, gilt seit dem Gefahrtarif 2025 eine einheitliche Gefahrklasse von 2,94, macht rund 1,00 % der Bruttolohnsumme für Hauptumlage und LVN zusammen, mindestens aber 50 Euro im Jahr. Die Formel, die Anmeldefrist, der jährliche Lohnnachweis und was der Beitrag im Ernstfall absichert.
- [Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Was dir die U1-Umlage zurückholt, und wie du den richtigen Satz wählst](https://super44.ai/de/blog/entgeltfortzahlung-u1-erstattung-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Betriebe mit bis zu 30 Beschäftigten bekommen über die U1-Umlage 40 bis 80 Prozent des fortgezahlten Bruttolohns zurück, je nach gewähltem Satz. Der höhere Satz kostet aber jeden Monat mehr Umlage, und je nach Kasse rechnet er sich erst ab 26 bis 31 bezahlten Krankheitstagen je Kopf und Jahr. Hier ist die Rechnung für beide Seiten.
- [Aktivrente in der Gastronomie: 2.000 Euro steuerfrei, aber nicht für Minijobber](https://super44.ai/de/blog/aktivrente-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Seit 1. Januar 2026 gilt die Aktivrente: bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei für Beschäftigte über der Regelaltersgrenze. Minijobs sind explizit ausgeschlossen, genau die Vertragsform, in die ein Betrieb eine Aushilfe im Rentenalter instinktiv setzt.
- [Umsatz pro Personalstunde 2026: Was eine Arbeitsstunde in deinem Betrieb einbringen muss](https://super44.ai/de/blog/umsatz-pro-personalstunde-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Keine amtliche deutsche Quelle veröffentlicht einen Referenzwert für den Umsatz pro Personalstunde, ein Anbieter kursiert stattdessen mit unbelegten Spannen von 60 bis 130 Euro. Was eine Arbeitsstunde 2026 wirklich kosten muss, warum eine Minijob-Stunde teurer ist als eine reguläre, und ein Rechner für deinen eigenen Zielwert.
- [Mindestlohn 2027: Was der Schritt auf 14,60 Euro deinen Betrieb wirklich kostet](https://super44.ai/de/blog/mindestlohn-2027-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Ab 1. Januar 2027 gilt der Mindestlohn von 14,60 Euro als geltendes Recht, nicht als Empfehlung. Die echten Mehrkosten pro Kopf, die Minijob-Grenze von 633 Euro, der ab 2027 höhere Pauschalbeitrag auf jeden Minijob und ein Rechner für deinen eigenen Betrieb.
- [Prime Cost in der Gastronomie: Formel, Richtwerte je Betriebsart und die Wochenrechnung (2026)](https://super44.ai/de/blog/prime-cost-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Prime Cost ist Wareneinsatz plus Personalkosten, geteilt durch den Nettoumsatz. Aus BMF-Richtsätzen und Eurostat ergibt sich für eine Gaststätte rechnerisch rund 61 Prozent, für einen Imbiss rund 65. Dazu die Wochenrechnung, die Mehrwertsteuerfalle seit 2026 und welche Hälfte du zuerst angehst.
- [Überstunden in der Gastronomie: Woher sie wirklich kommen](https://super44.ai/de/blog/ueberstunden-gastronomie-reduzieren) (Ratgeber mit Rechner): Zwei offizielle deutsche Quellen widersprechen sich beim Überstunden-Umfang im Gastgewerbe fast komplett. Statt der Debatte zu folgen, zeigt dieser Leitfaden fünf wiederkehrende Ursachen, wie du sie in deinen eigenen Daten erkennst, und was das Gesetz 2026 wirklich verlangt.
- [Minijobber und Aushilfen in der Gastronomie: Grenzen, Regeln, Praxis 2026](https://super44.ai/de/blog/minijob-gastronomie-2026) (Ratgeber mit Rechner): Wann ein Minijob in der Gastronomie sinnvoll ist, wann reguläre Teilzeit ehrlicher wäre und welche 2026er Regeln zu Verdienst, Anmeldung, Abgaben und Trinkgeld gelten.
- [Gehalt in der Gastronomie 2026: Service, Küche und Bar im Vergleich](https://super44.ai/de/blog/gehalt-gastronomie-2026) (Ratgeber mit Rechner): Praktische Gehaltsempfehlungen für neue Cafes, Bars und Restaurants: Mindestlohn, aktuelle Vergleichswerte, Trinkgeld und die Frage, welches Team du eigentlich aufbauen willst.
- [Was ein Personalwechsel dein Restaurant kostet: Rechner mit Betriebsdaten (2026)](https://super44.ai/de/blog/personalfluktuation-kosten-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Für deutsche Restaurants gibt es keinen belastbaren Pauschalbetrag je Personalwechsel. Mit diesem Sechs-Bausteine-Modell berechnest du den letzten echten Fall, ohne Löhne doppelt zu zählen.
- [Personalkosten in der Gastronomie: Die Zahlen, die es wirklich gibt (2026)](https://super44.ai/de/blog/personalkosten-gastronomie-benchmarks) (Ratgeber mit Rechner): Die neueste amtliche Datenbasis ergibt für die deutsche Gastronomie 33,2 % Personalaufwand vom Nettoumsatz (2024, aus Eurostat-Daten errechnet), nach 31,7 % in 2019 auf alter Abgrenzung. Das überall zitierte "ein Drittel laut DEHOGA" ist ein Falschzitat. Dazu: Lohnnebenkosten von real 24,7–25 %, der Mindestlohnsprung auf 13,90 €, die US-Benchmarks 2024, und was ein Prozentpunkt für deinen Betrieb wert ist.

## Speisekarte und Marge

- [Speisekarte kalkulieren: Wareneinsatz, Formeln und Rechner (2026)](https://super44.ai/de/blog/speisekarte-kalkulieren-wareneinsatz-rechner) (Rechner): Wareneinsatz, Rohaufschlag, Kalkulationsfaktor: die vollständige Formelkette für den Verkaufspreis, dazu die Wirkung der dauerhaften 7-Prozent-Mehrwertsteuer seit Januar 2026 und ein Rechner ohne E-Mail-Pflicht.
- [Lieferanten verhandeln in der Gastronomie: Skripte, die wirklich funktionieren](https://super44.ai/de/blog/lieferanten-verhandeln-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Jeder Ratgeber zum Thema Lieferantenverhandlung endet bei "freundlich, aber bestimmt auftreten". Dieser hier fängt bei den echten Zahlen an: Skonto als Liquiditätshebel (36,7 % effektiver Jahreszins), was Einkaufsgemeinschaften wirklich verlangen und was sie halten, und ein Verhandlungsskript zum Kopieren.
- [Energiekosten in der Gastronomie: Was ein Betrieb wirklich zahlt (2026)](https://super44.ai/de/blog/energiekosten-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Der DEHOGA-Zahlenspiegel nennt keine Energiekostenquote, nur einen allgemeinen Verbraucherpreisindex. Die einzige echte deutsche Zahl stammt aus einer DEHOGA-Broschüre von 2016, zehn Jahre alt. Was Gewerbestrom 2026 wirklich kostet, warum die neue Stromsteuersenkung an der Gastronomie vorbeigeht, und ein Rechner für die eigene Kühlung.
- [Wareneinsatzquote in der Gastronomie: Welche Zahlen es wirklich gibt (2026)](https://super44.ai/de/blog/wareneinsatzquote-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Der DEHOGA-Zahlenspiegel nennt keine Wareneinsatzquote, und die dwif-Betriebsvergleiche stecken hinter einer Bezahlschranke. Die einzige echte, datierte Zahl kommt aus der Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums, mit Bandbreiten je Betriebsart, plus die MwSt-Falle seit Januar 2026 und ein Rechner.
- [Preiserhöhung in der Gastronomie kommunizieren: Warum die 7-Prozent-MwSt keine Preissenkung bedeutet (2026)](https://super44.ai/de/blog/preiserhoehung-gastronomie-kommunizieren) (Ratgeber mit Rechner): Seit Januar 2026 gelten nur noch 7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen, trotzdem waren Gaststättenpreise im August 2026 laut Destatis 3,1 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Was Gäste laut aktueller Umfrage wirklich erwarten, was eine Preiserklärung laut einer neuen Cornell-Studie tatsächlich bringt, und wie du eine Preiserhöhung an der Theke kommunizierst.

## Tische füllen

- [Sommerloch in der Gastronomie: Warum August dein eigentliches Problem ist, nicht Januar (2026)](https://super44.ai/de/blog/sommerloch-gastronomie-marketing-fahrplan) (Ratgeber mit Rechner): Destatis zeigt real -1,4 % Umsatz im August 2025 gegenüber dem Vormonat, saisonbereinigt; der Januar 2025 legte im selben bereinigten Wert sogar zu. Warum die deutsche Gastronomie am falschen Monat arbeitet, was das Sommerloch von einer Januar-Flaute unterscheidet, und ein Fahrplan mit einem Hebel pro Problem.
- [Stammgäste sind das Geschäft: Die Ökonomie des zweiten Besuchs (2026)](https://super44.ai/de/blog/stammgaeste-gewinnen-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Die einzige wirklich belastbare Zahl zur Stammgast-Ökonomie kommt aus den USA: 7 % der Gäste können bis zur Hälfte des Bestellvolumens ausmachen. Was das für einen deutschen Betrieb bedeutet, was Kundenbindungs-Software wirklich kostet, und was die DSGVO dabei erlaubt.
- [Unter der Woche mehr Gäste: Der kalkulierte Fahrplan für leere Wochentage](https://super44.ai/de/blog/leere-wochentage-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Ein Super44-Betrieb hat es gemessen: Eine verschobene Dienstagsöffnung kostete rund 1.700 Euro im Quartal. Leere Wochentage haben fast immer eine von drei Ursachen, und jede braucht eine andere, meist kostenlose Lösung. Hier ist die Diagnose vor der Aktion.
- [Wie viel Marketing-Budget braucht deine Gastronomie? Zahlen für 2026](https://super44.ai/de/blog/marketing-budget-gastronomie-2026) (Ratgeber mit Rechner): Die "3 bis 5 Prozent vom Umsatz"-Regel fürs Marketing steht in keiner amtlichen Statistik. Echte deutsche Kanalkosten, ein Rechner für dein eigenes Budget, und die Stammgast-Zahlen, die mehr zählen als der Prozentsatz.

## KI im Alltag

- [KI-Telefonassistent fürs Restaurant: Was er kostet, was er leistet und wann du ihn dir sparst (2026)](https://super44.ai/de/blog/ki-telefonassistent-restaurant-reservierung) (Ratgeber mit Rechner): Ein KI-Telefonassistent für Reservierungen kostet ein einzelnes Lokal ab etwa 60 bis 105 Euro im Monat bei 300 Anrufen. Was vier Anbieter in Deutschland verlangen, wann sich das rechnet, was das Recht verlangt und wann ein Link im Google-Profil reicht.

## Recht, Steuern und Förderung

- [7 % oder 19 %: Mehrwertsteuer in der Gastronomie 2026 richtig zuordnen](https://super44.ai/de/blog/mehrwertsteuer-gastronomie-2026) (Ratgeber mit Rechner): Seit dem 1. Januar 2026 gilt dauerhaft 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie, aber nicht auf jede Position der Karte: Getränke bleiben bei 19 %, mit einer engen Ausnahme für Milchmischgetränke ab 75 % Milchanteil und Leitungswasser im reinen Mitnahmegeschäft. Welche Position welchen Satz trägt, wie das BMF Kombiangebote aufteilt, und ein Rechner für den Nettobetrag.
- [BFSG: Muss deine Restaurant-Website barrierefrei sein?](https://super44.ai/de/blog/bfsg-barrierefreiheit-restaurant-website) (Ratgeber mit Rechner): Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, aber die Kleinstunternehmen-Ausnahme ist ein Und, kein Oder: unter zehn Vollzeitäquivalenten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Wer online reserviert, bestellt oder verkauft, muss trotzdem oft ran, wer nur eine Speisekarte zeigt, meist nicht.

## Weitere Rechner

- [No-Show-Gebühr und Anzahlung in der Gastronomie: Was du verlangen darfst, was es kostet und welche Regel zu deinem Lokal passt (2026)](https://super44.ai/de/blog/no-show-gebuehr-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Eine No-Show-Gebühr ist in Deutschland nur so hoch durchsetzbar, wie dein Schaden nachweisbar ist. Wie du deinen Schaden pro Gast rechnest, was Anzahlung, Kartengarantie und Vorauszahlung unterscheidet, was Reservierungssysteme kosten und wann du besser nichts berechnest.
- [Lieferando-Provision 2026: Was Lieferando, Wolt und Uber Eats ein Restaurant kosten, und wann sich der eigene Bestellshop rechnet](https://super44.ai/de/blog/lieferando-provision-kosten-restaurant) (Ratgeber mit Rechner): Uber Eats nennt 30 Prozent bei Zustellung durch Uber und 14 Prozent, wenn du selbst fährst oder der Gast abholt. Lieferando und Wolt veröffentlichen keine Sätze. Was von einer 30-Euro-Bestellung auf jedem Weg bleibt, wo der eigene Bestellshop sich rechnet und wo der eigene Fahrer kaum günstiger ist als die Plattform.
- [Wetter und Umsatz in der Gastronomie: Wie viel Rücklage braucht dein Betrieb?](https://super44.ai/de/blog/wetter-umsatz-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Nach Hitzewellen, Unwettern und Regenschauern fiel der reale Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2025 um 4,6 % gegenüber dem Vormonat, und ein Brandenburger Betrieb ging nach einem verregneten Sommer in die Insolvenz. Wie stark das Wetter deinen Umsatz bewegt, wie du deinen eigenen Regenverlust misst und wie groß die Rücklage sein sollte.
- [Rundfunkbeitrag für Gastronomie: Was dein Betrieb wirklich zahlt](https://super44.ai/de/blog/rundfunkbeitrag-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Eine Betriebsstätte mit im Jahresdurchschnitt des Vorjahres bis zu acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zahlt 6,12 Euro Rundfunkbeitrag im Monat, ein Drittel des Standardbeitrags von 18,36 Euro (rundfunkbeitrag.de, Stand September 2026). Wie die Staffel nach Beschäftigtenzahl funktioniert, warum Minijobber nicht mitzählen, was ein zweites Fahrzeug oder Gästezimmer kostet, und was eine falsch gemeldete Stufe an Nachzahlung auslöst.
- [GEMA in der Gastronomie: Was Musik im Betrieb wirklich kostet](https://super44.ai/de/blog/gema-gebuehren-gastronomie) (Ratgeber mit Rechner): Reine Hintergrundmusik bis 100 Quadratmeter kostet bei GEMA 245,90 Euro im Jahr bei Vorauszahlung, netto zuzüglich 7 statt der üblichen 19 Prozent Mehrwertsteuer, laut GEMAs eigenem Tarif M-U (Stand 2026). Was die GVL zusätzlich einzieht, wie der automatische DEHOGA-Nachlass funktioniert, warum Spotify Premium nicht reicht und was ein später Start kostet.
