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KI-Telefonassistent fürs Restaurant: Was er kostet, was er leistet und wann du ihn dir sparst (2026)

Ein KI-Telefonassistent für Reservierungen kostet ein einzelnes Lokal ab etwa 60 bis 105 Euro im Monat bei 300 Anrufen. Was vier Anbieter in Deutschland verlangen, wann sich das rechnet, was das Recht verlangt und wann ein Link im Google-Profil reicht.

Alex Riesenkampff

Alex Riesenkampff

19. Oktober 2026 · 11 Min. Lesezeit · Markdown

Ein KI-Telefonassistent kostet ein einzelnes Restaurant nach den Preislisten der Anbieter in Deutschland zwischen 60 und 105 Euro im Monat, wenn er 300 Anrufe von je zwei Minuten annimmt. Ob sich das lohnt, hängt an einer Zahl, die dir kein Anbieter liefert: wie viele Anrufe heute verloren gehen und wie viele davon einen Tisch wollten. Mein Rat: erst zwei Wochen zählen, dann den Buchungslink im Google-Profil setzen, und nur wenn danach noch Gäste wegbrechen, einen Assistenten einen Monat lang testen.

Was die Anbieter in Deutschland verlangen

Von vier Anbietern mit veröffentlichten Preisen kostet der Assistent bei 300 Anrufen à zwei Minuten zwischen 60 Euro (resmio) und 105 Euro (Assistent.ai) im Monat. Die Preise liegen nah beieinander, gerechnet wird aber ganz unterschiedlich: fonio und Famulor rechnen nach Paketen oder Minuten, resmio und Assistent.ai nach Anrufen. Das merkst du erst, wenn dein Lokal sehr viel mehr oder sehr viel weniger Anrufe hat als im Beispiel.

AnbieterPreismodellRechnung bei 300 Anrufen à 2 MinutenEinmaligHängt an
resmio0,20 € pro Anruf60 €14,90 €resmio-Reservierungssystem (eigenes Abo)
Famulor Plus27 € im Monat (jährlich abgerechnet), 100 Minuten, danach 0,13 € pro Minute92 €keine Angabelaut FAQ: Reservierungsbuch oder ein Tool wie OpenTable oder resmio
fonio Solo99 € im Monat, 1.000 Minuten, jährlich abgerechnet99 €keine Angabenicht benannt
Assistent.ai0,35 € pro Anruf, ab dem 301. Anruf 0,32 €105 €99 €u. a. aleno, Formitable, resmio, Tably, Zenchef

Netto ausgewiesen sind fonio und Assistent.ai; bei resmio und Famulor steht auf der Seite nicht, ob die Preise netto oder brutto sind. Die Spalte „Rechnung" rechnet die Listenpreise auf 300 Anrufe um. Die Zwei-Minuten-Annahme ist grob: Eine reine Reservierung dauert kürzer, ein Anruf mit Rückfragen länger. Bei den Anrufpreisen von resmio und Assistent.ai spielt die Dauer keine Rolle, bei fonio und Famulor schon.

Wichtig bei resmio: Der Anbieter verkauft den Assistenten nur zusammen mit seinem Reservierungssystem, dessen Abo kommt zu den 60 Euro dazu.

Günstiger kann es über den Landesverband werden. Der DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern nennt für Mitglieder 30 Prozent Nachlass auf die Einrichtung eines KI-Assistenten von gastro.digital, der Anrufe übernimmt, wenn der Service keine freie Kapazität hat. Der DEHOGA Hessen führt den Telefonassistenten des Reservierungssystems RESERViSiON in seiner Partnerliste. Frag bei deinem Landesverband nach, bevor du einen Preis akzeptierst.

TheFork Manager bietet mit „Bonnie" ebenfalls einen KI-Telefonassistenten an. Einen Preis hat der Anbieter dazu nicht veröffentlicht, die Erwähnung im Gastgewerbe Magazin vom 24. Juni 2026 ist ein Beitrag mit TheFork-Bezug und liefert keine Zahlen.

Rechnet er sich für dein Lokal?

Bei drei Gästen pro Buchung, 32 Euro Nettoumsatz pro Gast und 70 Prozent Rohertrag trägt sich ein Assistent für 100 Euro im Monat ab etwa 11 unbeantworteten Anrufen im Monat, wenn 40 Prozent davon einen Tisch wollten, die Hälfte nicht zurückruft und der Assistent 70 Prozent korrekt bucht. Die Prozente sind geschätzt. Wollte wirklich fast jeder zweite verpasste Anrufer einen Tisch, ist die Hürde niedrig. Wollte das kaum einer, schaffst du sie nie.

Der Haken steckt in der Kette davor. Von den Anrufen, die heute durchs Raster fallen, will nur ein Teil einen Tisch. Von denen ruft ein Teil später noch einmal an oder schreibt. Und der Assistent bucht nicht jeden Rest fehlerfrei. Die Prozentwerte im Rechner sind Arbeitsannahmen zum Verstellen.

Ab wann trägt sich ein KI-Telefonassistent?

%
%
%
€
%
€
Zusätzliche Buchungen pro Monat
5,6
Zusätzlicher Rohertrag pro Monat
376 €
Rohertrag abzüglich Kosten pro Monat
276 €
Unbeantwortete Anrufe pro Monat, ab denen er sich trägt
10,6

Alle Werte außer den Anbieterpreisen sind Arbeitsannahmen, keine Branchenzahlen. Rohertrag ist Umsatz abzüglich Wareneinsatz und noch kein Gewinn: Personal, Miete und Energie sind darin nicht gedeckt. Rechne die Kosten netto, weil du die Vorsteuer in der Regel abziehen kannst; resmio und Famulor sagen nicht, ob ihre Preise netto sind.

Dass Gäste für einen Tisch zum Telefon greifen, ist belegt, wenn auch mit einer älteren Zahl: In einer Bitkom-Umfrage unter 1.007 Personen ab 16 Jahren gaben 2019 55 Prozent an, für eine Tischbuchung immer oder oft anzurufen. Seitdem ist Online-Buchung üblicher geworden.

Der Anbieter Assistent.ai nennt als Beispiel das Restaurant Pflugsmühle: 470 Anrufe, davon 36 weitergeleitet und 240 Reservierungen, bei Kosten von 153 Euro, also 64 Cent je Reservierung. Das ist eine Angabe des Anbieters aus dem Juni 2025, ein Beispiel für ein Haus mit vielen Anrufen und kein Maßstab für ein Café mit einem Dutzend Reservierungen pro Woche.

Was du vorher zählst und umsonst tust

Zwei Wochen Zählen kosten dich nichts und beantworten die Frage besser als jeder Anbieter: Notiere jeden Anruf, den du nicht annimmst, und rufe ihn zurück. Mit einer Strichliste an der Kasse oder der Anrufliste deines Telefons siehst du, wie viele Anrufe zu welcher Zeit entgehen, und beim Zurückrufen erfährst du, ob sie einen Tisch wollten. Das ist die Zahl, die du oben in den Rechner eingibst.

Dann zwei Dinge, die gleich helfen. Das erste ist ein Buchungslink im Google-Unternehmensprofil. Google beschreibt in der Hilfe, dass du unter dem Profil einen Link für Buchung, Essensbestellung oder Abholung hinzufügen kannst. Wie du das Profil insgesamt so pflegst, dass Gäste dich finden, steht im Fahrplan für Google Maps. Das zweite ist die Mailbox-Ansage: ein Satz mit deiner Öffnungszeit und ein Satz, wo man online einen Tisch bekommt.

Wenn dein Lokal ohnehin ein Reservierungssystem wie resmio, aleno oder Zenchef nutzt, schau zuerst, ob dessen Telefonassistent dazugehört. Bleibst du bei deinem System, brauchst du keine zusätzliche Schnittstelle, und jede Schnittstelle ist eine Fehlerquelle mehr. Gegen No-Shows hilft ein Telefonbot ohnehin nicht: Eine DEHOGA-Umfrage unter 250 Gastronomen und Hoteliers, über die dpa berichtete, ergab, dass 87 Prozent das Problem kennen, und Patrick Rothkopf, Präsident des DEHOGA NRW, nannte No-Shows laut dpa „keine Lappalie". Dafür gibt es Erinnerung und Anzahlung, siehe No-Show-Gebühr und Anzahlung.

Was das Recht verlangt

Wer Anrufe aufzeichnen lässt, braucht die Einwilligung des Anrufers, sonst kann nach § 201 StGB eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe drohen.

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt

— § 201 Absatz 1 StGB, Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

Der Satz geht dort weiter mit dem Aufnehmen des nicht öffentlich gesprochenen Wortes eines anderen auf einen Tonträger. Die IT-Recht Kanzlei hält in einem Beitrag vom 7. Mai 2026 fest, dass eine Aufzeichnung im KI-Telefonsupport ohne ausdrückliche Einwilligung des Anrufenden nach § 201 StGB strafbar sein kann. Die einfachste Lösung ist, dass der Assistent nichts speichert, was du nicht brauchst, und dass die Ansage vor einer Aufzeichnung fragt.

Dazu kommen drei Pflichten, die auch ohne Aufzeichnung gelten. Erstens die Informationspflicht nach Artikel 13 DSGVO: Zum Zeitpunkt der Erhebung musst du sagen, wer verantwortlich ist, wozu die Daten dienen und auf welcher Rechtsgrundlage. Ein Name und eine Telefonnummer für eine Reservierung sind personenbezogene Daten. Zweitens der Auftragsverarbeitungsvertrag: Der Anbieter verarbeitet die Daten in deinem Auftrag, und die IT-Recht Kanzlei nennt den Vertrag unumgänglich. Frag auch, wo die Daten liegen. Die Seiten von Assistent.ai sagen dazu nichts.

Drittens die KI-Verordnung. Artikel 50 Absatz 1 verpflichtet nach seinem Wortlaut die Anbieter, KI-Systeme, die direkt mit Menschen sprechen, so zu gestalten, dass diese erfahren, dass sie mit einer KI sprechen, außer es ist offensichtlich. Die Europäische Kommission nennt August 2026 für die Transparenzregeln, und nach einer Meldung der Kanzlei Garrigues zur Veröffentlichung vom 24. Juli 2026 verschiebt der Digital Omnibus diese Pflicht nicht, sondern nur die Kennzeichnung synthetischer Inhalte bei bereits am Markt befindlichen Systemen auf den 2. Dezember 2026. Für dich heißt das: Nach dem Wortlaut trifft die Pflicht zuerst den Anbieter. Verlass dich nicht darauf, dass er sie erfüllt. Lass dir schriftlich zusagen, dass der Assistent sich zu Beginn als KI vorstellt, und hör es dir selbst an. Die rechtliche Einordnung für dein Lokal klärst du im Zweifel mit einer Rechtsberatung.

Wo es schiefgeht

Ein Restaurant-Telefonbot ist kein ausgereiftes Massenprodukt: Anthony's Coal Fired Pizza in den USA schaltete seine KI-Bestellannahme an allen 59 Standorten ab, und McDonald's kündigte im Juni 2024 das Ende eines Tests mit IBM an ausgewählten Drive-ins an. Beide Fälle sind amerikanisch und betreffen Bestellungen, keine Tischreservierungen. Sie zeigen, was bei Sprachsystemen schiefgehen kann: McDonald's meldete unter anderem Fehlbestellungen.

Carl Bachmann, CEO von BurgerFi, der Muttergesellschaft von Anthony's, sagte 2023 laut PMQ:

Our guests have told us loud and clear that they want to speak with a human when placing orders.

— Carl Bachmann, CEO BurgerFi, PMQ Pizza Magazine, 21. September 2023 (im Original englisch)

Ob das mit deutschem Dialekt klappt, sagt dir kein Anbieter verbindlich. resmio schreibt, dass die Spracherkennung vor allem bei leichten Akzenten in der Regel tadellos funktioniert. Wie sie mit starkem Dialekt, einem lauten Gastraum im Hintergrund oder einem Gast mit Hörgerät umgeht, steht auf keiner der vier Seiten. Teste das selbst: Lass drei Leute aus deinem Team und zwei Stammgäste den Assistenten anrufen, einmal mit Dialekt und einmal aus der Küche.

Am Telefon hat ein Gast oft zum ersten Mal mit dir zu tun, und ältere Stammgäste, die lieber anrufen als online buchen, merken sofort, wenn eine Maschine abnimmt. Fanny Ginez von TheFork, also eine Anbieterstimme, sagt im Gastgewerbe Magazin: „Die Erwartungen von Gästen an Erreichbarkeit sind heute höher denn je." Beschwerden, Allergiefragen und Anfragen für Feiern gehören an einen Menschen. fonio beschreibt die Weiterleitung komplexer Fälle an Personal selbst, resmio die Weiterleitung auf eine andere Nummer oder eine Nachricht.

Meine Empfehlung

Die vernünftige Reihenfolge für ein einzelnes Lokal hat vier Schritte und kostet für die ersten drei nichts: zählen, Link setzen, Ansage ändern, dann einen Monat testen. Starte ohne lange Bindung. Famulor bietet Prepaid ohne Vertragsbindung (bei 600 Minuten rund 90 Euro), fonio rechnet jährlich ab, gibt aber eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, resmio schenkt im ersten Monat bis zu 500 Anrufe. Das ist genug für einen Test.

Quick decision helper

Brauchst du einen KI-Telefonassistenten?

Wie viele unbeantwortete Anrufe, die einen Tisch wollten, kommen in deiner Zählung auf einen Monat?

Wann du kündigst: Bringt der Assistent nach vier Wochen weniger als zwei Buchungen, kündige: Bei 100 Euro Kosten und rund 67 Euro Rohertrag je Buchung im Rechenbeispiel ist das die Grenze. Kündige auch, wenn Stammgäste sich über die Stimme beschweren oder wenn er so viele Anrufe an dich weiterreicht, dass du nichts gewonnen hast.

Vor dem Test

  • Zwei Wochen gezähltUnbeantwortete Anrufe, Uhrzeit, und was die Rückrufe ergaben.
  • Buchungslink im Google-ProfilUnd derselbe Link in der Mailbox-Ansage.
  • Ansage als KISchriftlich zugesagt und selbst angehört.
  • Keine Aufzeichnung ohne EinwilligungOder Aufzeichnung abgeschaltet.
  • AuftragsverarbeitungsvertragUnd die Frage, wo die Daten liegen.
  • Weiterleitung für Beschwerden und AllergienAuf eine Nummer, die jemand abnimmt.

Wie du KI darüber hinaus im Betrieb einsetzt, steht in KI in der Gastronomie, einen Überblick über Werkzeuge gibt der Vergleich der KI-Tools für die Gastronomie.

Häufige Fragen

Was kostet ein KI-Telefonassistent für ein Restaurant?

Nach den eigenen Preisseiten der Anbieter zwischen 60 und 105 Euro im Monat bei 300 Anrufen. Bei 300 Anrufen im Monat mit je zwei Minuten sind es 60 Euro bei resmio, 92 Euro bei Famulor Plus, 99 Euro bei fonio Solo und 105 Euro bei Assistent.ai. fonio und Assistent.ai weisen netto aus, resmio und Famulor sagen es nicht. Hinzu kommen Einrichtungsgebühren von 14,90 bis 99 Euro bei zweien der vier.

Muss ich Anrufer informieren, dass sie mit einer KI sprechen?

Nach dem Wortlaut trifft die Pflicht den Anbieter, nicht dich, aber sorg dafür, dass es passiert. Artikel 50 der KI-Verordnung verpflichtet nach seinem Wortlaut die Anbieter, KI-Systeme so zu gestalten, dass Personen erfahren, dass sie mit einer KI sprechen, und die Vorschrift gilt seit dem 2. August 2026. Bestehe auf einer Ansage zu Beginn des Gesprächs und lass sie dir im Vertrag zusagen.

Darf der Assistent Gespräche aufzeichnen?

Nur mit Einwilligung des Anrufers. Wer das nicht öffentlich gesprochene Wort unbefugt auf einen Tonträger aufnimmt, kann sich nach § 201 StGB strafbar machen. Die Ansage sollte deshalb vor einer Aufzeichnung fragen, und du brauchst einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Wenn du keine Aufzeichnung brauchst, schalte sie ab.

Ersetzt der Assistent das Telefon ganz?

Für ein kleines Lokal ist das nicht der sinnvolle Start. Reservierungen, Änderungen und Absagen kann er in ein verbundenes System eintragen, Beschwerden, Allergiefragen und große Gruppen gehören zu einem Menschen. Die Anbieter beschreiben selbst eine Weiterleitung auf eine andere Nummer oder eine Nachricht an dich.

Was kann ich tun, bevor ich einen Assistenten kaufe?

Zähle zwei Wochen lang, wie viele Anrufe unbeantwortet bleiben und wie viele davon einen Tisch wollten. Trage einen Buchungslink in dein Google-Profil ein und nenne ihn in der Mailbox-Ansage. Erst wenn danach noch Anrufe wegbrechen, lohnt ein Test von einem Monat.

Quellen

  1. fonio: KI-Telefonassistent für Restaurants und Gastronomie — Solo-Paket ab 99 Euro im Monat, Weiterleitung komplexer Fälle an Personal, Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Niederländisch. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  2. fonio: Preise — Solo 99 Euro netto pro Monat bei jährlicher Abrechnung, 1.000 Minuten, 15 Euro je weitere 100 Minuten, 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  3. Famulor: Preise — Prepaid 0,15 Euro pro Minute ohne Vertragsbindung; Plus 27 Euro im Monat mit 100 Minuten und 0,13 Euro je weitere Minute. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  4. Famulor: Telefonassistent für die Gastronomie — Prepaid ohne Vertragsbindung; laut FAQ Verbindung mit dem Reservierungsbuch oder einem Tool wie OpenTable oder resmio. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  5. resmio: Telefonassistent für Restaurants — Startgebühr 14,90 Euro einmalig, 0,20 Euro pro eingehendem Anruf, im ersten Monat bis zu 500 Anrufe kostenfrei, Kopplung an das resmio-Reservierungssystem, Weiterleitung oder Nachricht. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  6. Assistent.ai: Preise — Zuzüglich Mehrwertsteuer: 0,35 Euro pro Anruf, 0,32 Euro ab dem 301. Anruf, 0,28 Euro ab dem 751., keine Grundgebühr, einmalig 99 Euro für Neukunden. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  7. Assistent.ai: Startseite — Anbindungen an u. a. aleno, Formitable, resmio, Tably und Zenchef; Fallbeispiel Pflugsmühle vom Juni 2025 mit 470 Anrufen, 240 Reservierungen und 153 Euro Kosten, vom Anbieter selbst angegeben. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  8. DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern: gastro.digital, der unsichtbare Mitarbeiter — 7. April 2026. KI-Assistent für Anrufe bei fehlender Kapazität, für Mitglieder 30 Prozent Nachlass auf die Einrichtung und 10 Prozent auf die Modulgebühren.
  9. DEHOGA Hessen: RESERViSiON — Telefonassistent als Funktion des Reservierungssystems, 50 Prozent Rabatt auf Zusatzleistungen für Mitglieder. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
  10. Gastgewerbe Magazin: KI am Restauranttelefon — 24. Juni 2026, Beitrag mit TheFork-Bezug zu Bonnie, dem KI-Telefonassistenten von TheFork Manager; Zitat von Fanny Ginez, TheFork, Herstellerstimme.
  11. Hogapage: No-Shows belasten die Gastronomie — 4. Dezember 2025, dpa. Dehoga-Umfrage unter 250 Gastronomen und Hoteliers: 87 Prozent kennen das Problem, rund 40 Prozent der Betroffenen schätzen den Schaden auf mehr als 5 Prozent des Jahresumsatzes; Zitat von Patrick Rothkopf, Präsident des DEHOGA NRW.
  12. tageskarte: Reservierung, die meisten Gäste greifen immer noch zum Telefon — Bitkom-Umfrage unter 1.007 Personen ab 16 Jahren, 4. Januar 2019: 55 Prozent rufen für die Buchung eines Tisches immer oder oft an. Älter als sieben Jahre.
  13. § 201 StGB, Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes — Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe für das unbefugte Aufnehmen des nicht öffentlich gesprochenen Wortes.
  14. Artikel 13 DSGVO, Informationspflicht bei Erhebung — Information zum Zeitpunkt der Erhebung, u. a. Verantwortlicher, Zwecke und Rechtsgrundlage.
  15. IT-Recht Kanzlei: KI-Telefonsupport und Datenschutz — 7. Mai 2026, Rechtsanwalt Phil Salewski. Aufzeichnung ohne ausdrückliche Einwilligung nach § 201 StGB, Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter unumgänglich.
  16. Europäische Kommission: Regulatory framework for AI — Transparenzregeln der KI-Verordnung ab August 2026; Verordnung seit 2. August 2026 anwendbar mit Ausnahmen; Digital Omnibus verschiebt Hochrisiko-Fristen.
  17. KI-Verordnung, Artikel 50 (artificialintelligenceact.eu) — Absatz 1: Anbieter stellen sicher, dass KI-Systeme, die direkt mit natürlichen Personen interagieren, so gestaltet sind, dass diese informiert werden, dass sie mit einem KI-System interagieren, es sei denn, das ist offensichtlich.
  18. Garrigues: AI Digital Omnibus Regulation has been published — 24. Juli 2026. Artikel-50-Transparenzpflichten gelten ab 2. August 2026; nur die Kennzeichnung synthetischer Inhalte bereits am Markt befindlicher Systeme hat Frist bis 2. Dezember 2026.
  19. Google Business Profile Hilfe: Links verwalten — Link für Buchung, Essensbestellung oder Abholung im Unternehmensprofil hinterlegen.
  20. PMQ: Anthony's Coal Fired Pizza drops AI phone system — 21. September 2023. Telefonbestellungen, keine Reservierungen; Zitat von Carl Bachmann, CEO BurgerFi.
  21. IBJ: McDonald's ending its test run of AI-powered drive-thrus with IBM — 18. Juni 2024. Ende des Tests an ausgewählten US-Drive-ins angekündigt, Abschaltung bis spätestens 26. Juli 2024; Fehlbestellungen berichtet.

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