Supersauce
Der Blog für alle, die den Laden schmeißen.
Benchmarks, Rechner und Leitfäden für unabhängige Cafés, Bars, Restaurants und Läden. Jede Zahl hat eine benannte Quelle.
61 Artikel
Rechner
2 ArtikelRohertrag auf ein Gericht, ein Bier oder einen Cocktail, gerechnet auf den Netto-Preis mit deinen eigenen Kosten. Ohne Anmeldung, und jede Annahme steht dabei.
Personalkostenrechner Gastronomie: Personalkostenquote und Lohnnebenkosten berechnen
Trag deinen Nettoumsatz, deine Bruttolohnsumme und die Zahl deiner Minijobber ein und der Rechner zeigt deine Personalkostenquote und die echten Lohnnebenkosten für 2026: real rund 25 % auf sozialversicherungspflichtige Löhne, rund 32,2 % auf Minijobs, nach den aktuellen Kassensätzen und den Abgaben der Minijob-Zentrale.
Tools18.07.202611 Min. LesezeitSpeisekarte kalkulieren: Wareneinsatz, Formeln und Rechner (2026)
Wareneinsatz, Rohaufschlag, Kalkulationsfaktor: die vollständige Formelkette für den Verkaufspreis, dazu die Wirkung der dauerhaften 7-Prozent-Mehrwertsteuer seit Januar 2026 und ein Rechner ohne E-Mail-Pflicht.
Kartengebühren und Kassenkosten
8 ArtikelWas SumUp, orderbird und ready2order pro Transaktion wirklich nehmen, sobald der beworbene Satz auf deinen echten Kartenmix trifft, und was der Kassenvertrag obendrauf kostet.
Lightspeed Kassensystem Kosten 2026: Was die drei Tarife kosten und was auf der Preisseite fehlt
Lightspeed Restaurant kostet laut Preisseite 89, 159 oder 249 € im Monat für eine, zwei oder drei Lizenzen, jede weitere 49 €. TSE, Kartensatz und Hardware stehen nicht dabei. Gegenüber ready2order ist Lightspeed ab drei Kassen nur dann günstiger, wenn dessen Gastro-Paket je Kasse berechnet wird und Lightspeeds TSE unter 8,30 € liegt.
Comparisons14.09.202612 Min. LesezeitBestes Kassensystem für die Gastronomie: Welches System zu welchem Betrieb passt
Neun Optionen für Cafés, Bars und Restaurants, von der offenen Ladenkasse bis Flatpay, alle Preise von den Anbieterseiten selbst, geprüft am 14. September 2026. Nicht der günstigste Kartensatz entscheidet, sondern die Betriebsgröße.
Guides25.08.20268 Min. LesezeitTrinkgeld bei Kartenzahlung: Wer versteuert was?
Kartentrinkgeld ist steuerfrei unter denselben drei Bedingungen wie Bargeld, aber ein eigenes BFH-Urteil dazu gibt es (Stand August 2026) noch nicht. Was das BFH-Grundsatzurteil zu Spielbank-Trinkgeldern für deinen Trinkgeld-Pool bedeutet, wo die Steuerfreiheit tatsächlich kippt, und wie dein Kartenterminal das Geld wirklich weiterreicht.
Guides12.08.202614 Min. LesezeitKassensystem Gastronomie 2026: der unabhängige Vergleich
Sieben Anbieter, alle Preise von deren eigenen Seiten, geprüft am 12. August 2026. Drei davon veröffentlichen ihren Kartensatz überhaupt nicht. Was ein Gastronomiebetrieb im Monat wirklich zahlt, und wie du den Listenpreis nach unten verhandelst.
Guides12.08.202614 Min. Lesezeitorderbird Kosten 2026: Der Preis gilt nur mit Kartenzahlung
orderbird PRO kostet ab 99,90 € netto im Monat, aber nur wenn du gleichzeitig die orderbird-Kartenzahlung buchst. Ohne sie sind es 119,90 €. Was die Kartenzahlung pro Transaktion kostet, veröffentlicht orderbird an keiner Stelle.
Guides12.08.202615 Min. Lesezeitready2order Kosten 2026: Was die Preisseite nicht zeigt
ready2order kostet laut Preisseite 35,90 € netto im Monat pro Kassengerät, dazu 15,90 € für die TSE und 1,23 % pro Kartenzahlung. Der angezeigte Monatspreis ist allerdings der Jahrespreis geteilt durch zwölf, und die Seite verrät selbst, dass die echte Monatslizenz teurer ist.
Guides12.08.202619 Min. LesezeitSumUp Gebühren & Kosten 2026: Was ein Gastrobetrieb am Ende zahlt
SumUp berechnet in Deutschland 1,39 % pro Kartenzahlung, mit Zahlungen Plus für 19 € im Monat oder 199 € im Jahr 0,79 %. Ab welchem Umsatz sich das Abo trägt, was Kasse und Hardware über drei Jahre kosten und welche Anbieter günstiger sind.
Comparisons17.07.202615 Min. LesezeitKassensystem Kosten 2026: Was acht Optionen über drei Jahre kosten und was der Ausstieg kostet
Acht Optionen für ein Restaurant mit zwei Kassen und 30.000 € Kartenumsatz im Monat, über 36 Monate durchgerechnet mit den Preisen von den Seiten der Anbieter, dazu Laufzeit, Kündigungsfrist, Zahlungsbindung und was mit den Daten nach der Kündigung passiert.
Personal, Lohn und Dienstplan
19 ArtikelWas ein Krankheitstag, eine Kündigung, eine Überstunde oder ein Minijob wirklich kostet, dazu Mindestlohn, Arbeitszeit und Dienstplan-Pflichten.
Ruhezeit in der Gastronomie: Elf Stunden, zehn mit Ausgleich, und was das für den Spät-Früh-Wechsel im Dienstplan heißt
Was § 5 ArbZG für den Gastro-Dienstplan bedeutet: elf Stunden Ruhezeit, zehn in der Gaststätte gegen zwölf Stunden Ausgleich, dazu Pausen nach § 4 und die strengeren Regeln für unter 18-Jährige.
Comparisons06.10.202614 Min. LesezeitDienstplan mit KI: Was ChatGPT und fünf Dienstplan-Apps für Café, Bar und Restaurant übernehmen, und was das Arbeitszeitgesetz verlangt
Ja, zum Teil. ChatGPT entwirft dir kostenlos eine Woche, wenn du ihm die Regeln mitgibst. Dienstplan-Apps, die selbst einplanen, kosten bei zwölf Leuten zwischen 49 € und 99 € im Monat. Was jede Option übernimmt und was das Arbeitszeitgesetz von jedem Entwurf verlangt, Stand 6. Oktober 2026.
Guides06.10.202611 Min. LesezeitKI in der Gastronomie: was sie mit deinen eigenen Zahlen kann
Sechs Aufgaben, die KI heute in Café, Kneipe, Bar oder Restaurant übernimmt: Speisekarte, Dienstplan, Bewertungen, Kassenauswertung, Marketing und Büro. Die Texte schreibt ein kostenloser Chatbot, für den Rest braucht es deine eigenen Zahlen.
Guides18.09.202611 Min. LesezeitBGN-Beitrag in der Gastronomie: Was die Unfallversicherung wirklich kostet
Für Gewerbegruppe 16, Gaststätten und Beherbergungsunternehmen, gilt seit dem Gefahrtarif 2025 eine einheitliche Gefahrklasse von 2,94, macht rund 1,00 % der Bruttolohnsumme für Hauptumlage und LVN zusammen, mindestens aber 50 Euro im Jahr. Die Formel, die Anmeldefrist, der jährliche Lohnnachweis und was der Beitrag im Ernstfall absichert.
Comparisons08.09.202612 Min. LesezeitDienstplan-App für die Gastronomie: Welche Software zu welchem Betrieb passt
Sechs Optionen für ein Café, eine Bar oder ein Restaurant mit einem Standort. Preise, Zeiterfassung, Lohn-Export und Kündigungsfristen, jeweils von der Seite des Anbieters selbst.
Guides02.09.202617 Min. LesezeitEntgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Was dir die U1-Umlage zurückholt, und wie du den richtigen Satz wählst
Betriebe mit bis zu 30 Beschäftigten bekommen über die U1-Umlage 40 bis 80 Prozent des fortgezahlten Bruttolohns zurück, je nach gewähltem Satz. Der höhere Satz kostet aber jeden Monat mehr Umlage, und je nach Kasse rechnet er sich erst ab 26 bis 31 bezahlten Krankheitstagen je Kopf und Jahr. Hier ist die Rechnung für beide Seiten.
Guides31.08.202612 Min. LesezeitAktivrente in der Gastronomie: 2.000 Euro steuerfrei, aber nicht für Minijobber
Seit 1. Januar 2026 gilt die Aktivrente: bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei für Beschäftigte über der Regelaltersgrenze. Minijobs sind explizit ausgeschlossen, genau die Vertragsform, in die ein Betrieb eine Aushilfe im Rentenalter instinktiv setzt.
Benchmarks20.08.202612 Min. LesezeitUmsatz pro Personalstunde 2026: Was eine Arbeitsstunde in deinem Betrieb einbringen muss
Keine amtliche deutsche Quelle veröffentlicht einen Referenzwert für den Umsatz pro Personalstunde, ein Anbieter kursiert stattdessen mit unbelegten Spannen von 60 bis 130 Euro. Was eine Arbeitsstunde 2026 wirklich kosten muss, warum eine Minijob-Stunde teurer ist als eine reguläre, und ein Rechner für deinen eigenen Zielwert.
Benchmarks12.08.202613 Min. LesezeitMindestlohn 2027: Was der Schritt auf 14,60 Euro deinen Betrieb wirklich kostet
Ab 1. Januar 2027 gilt der Mindestlohn von 14,60 Euro als geltendes Recht, nicht als Empfehlung. Die echten Mehrkosten pro Kopf, die Minijob-Grenze von 633 Euro, der ab 2027 höhere Pauschalbeitrag auf jeden Minijob und ein Rechner für deinen eigenen Betrieb.
Benchmarks07.08.202614 Min. LesezeitPrime Cost in der Gastronomie: Formel, Richtwerte je Betriebsart und die Wochenrechnung (2026)
Prime Cost ist Wareneinsatz plus Personalkosten, geteilt durch den Nettoumsatz. Aus BMF-Richtsätzen und Eurostat ergibt sich für eine Gaststätte rechnerisch rund 61 Prozent, für einen Imbiss rund 65. Dazu die Wochenrechnung, die Mehrwertsteuerfalle seit 2026 und welche Hälfte du zuerst angehst.
Guides04.08.202612 Min. LesezeitDienstplan & DSGVO: Was du aushängen darfst und was nicht
Welche Dienstplan-Angaben Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und § 26 BDSG in der Gastronomie erlauben, wo ein Aushang unzulässig wird und warum WhatsApp-Gruppen das größte Praxisrisiko sind.
Guides03.08.202616 Min. LesezeitÜberstunden in der Gastronomie: Woher sie wirklich kommen
Zwei offizielle deutsche Quellen widersprechen sich beim Überstunden-Umfang im Gastgewerbe fast komplett. Statt der Debatte zu folgen, zeigt dieser Leitfaden fünf wiederkehrende Ursachen, wie du sie in deinen eigenen Daten erkennst, und was das Gesetz 2026 wirklich verlangt.
Guides29.07.202611 Min. LesezeitMinijobber und Aushilfen in der Gastronomie: Grenzen, Regeln, Praxis 2026
Wann ein Minijob in der Gastronomie sinnvoll ist, wann reguläre Teilzeit ehrlicher wäre und welche 2026er Regeln zu Verdienst, Anmeldung, Abgaben und Trinkgeld gelten.
Guides29.07.202611 Min. LesezeitPersonalmangel in der Gastronomie: Was 2026 wirklich hilft
Praktische Hilfe für neue Gastronomiebetriebe mit Personalproblemen: herausfinden, ob wirklich Menschen fehlen, das Angebot verbessern, Abläufe vereinfachen und gezielt einstellen.
Guides29.07.202611 Min. LesezeitWarum neue Mitarbeiter in der Gastronomie schon in der Probezeit kündigen
Warum neue Gastronomie-Mitarbeiter in der Probezeit kündigen, wie du die Rolle ehrlich gestaltest und was in einen 90-Tage-Plan gehört.
Benchmarks29.07.202613 Min. LesezeitGehalt in der Gastronomie 2026: Service, Küche und Bar im Vergleich
Praktische Gehaltsempfehlungen für neue Cafes, Bars und Restaurants: Mindestlohn, aktuelle Vergleichswerte, Trinkgeld und die Frage, welches Team du eigentlich aufbauen willst.
Benchmarks22.07.20269 Min. LesezeitWas ein Personalwechsel dein Restaurant kostet: Rechner mit Betriebsdaten (2026)
Für deutsche Restaurants gibt es keinen belastbaren Pauschalbetrag je Personalwechsel. Mit diesem Sechs-Bausteine-Modell berechnest du den letzten echten Fall, ohne Löhne doppelt zu zählen.
Guides22.07.20269 Min. LesezeitFairer Dienstplan in der Gastronomie: Ablauf, Checkliste und Rechtsrahmen (2026)
Ein praktischer Dienstplan-Ablauf für 5-15 Beschäftigte: Bedarf in Rollen übersetzen, Sollstunden und Ruhe schützen, Fairness über vier Wochen prüfen und Krankmeldungen sauber abdecken.
Benchmarks05.07.202613 Min. LesezeitPersonalkosten in der Gastronomie: Die Zahlen, die es wirklich gibt (2026)
Die neueste amtliche Datenbasis ergibt für die deutsche Gastronomie 33,2 % Personalaufwand vom Nettoumsatz (2024, aus Eurostat-Daten errechnet), nach 31,7 % in 2019 auf alter Abgrenzung. Das überall zitierte "ein Drittel laut DEHOGA" ist ein Falschzitat. Dazu: Lohnnebenkosten von real 24,7–25 %, der Mindestlohnsprung auf 13,90 €, die US-Benchmarks 2024, und was ein Prozentpunkt für deinen Betrieb wert ist.
Speisekarte und Marge
4 ArtikelEin Gericht kalkulieren, den Wareneinsatz im Griff behalten, Preise erhöhen ohne Stammgäste zu verlieren, und im Einkauf besser verhandeln.
Lieferanten verhandeln in der Gastronomie: Skripte, die wirklich funktionieren
Jeder Ratgeber zum Thema Lieferantenverhandlung endet bei "freundlich, aber bestimmt auftreten". Dieser hier fängt bei den echten Zahlen an: Skonto als Liquiditätshebel (36,7 % effektiver Jahreszins), was Einkaufsgemeinschaften wirklich verlangen und was sie halten, und ein Verhandlungsskript zum Kopieren.
Benchmarks24.08.202617 Min. LesezeitEnergiekosten in der Gastronomie: Was ein Betrieb wirklich zahlt (2026)
Der DEHOGA-Zahlenspiegel nennt keine Energiekostenquote, nur einen allgemeinen Verbraucherpreisindex. Die einzige echte deutsche Zahl stammt aus einer DEHOGA-Broschüre von 2016, zehn Jahre alt. Was Gewerbestrom 2026 wirklich kostet, warum die neue Stromsteuersenkung an der Gastronomie vorbeigeht, und ein Rechner für die eigene Kühlung.
Benchmarks19.08.202613 Min. LesezeitWareneinsatzquote in der Gastronomie: Welche Zahlen es wirklich gibt (2026)
Der DEHOGA-Zahlenspiegel nennt keine Wareneinsatzquote, und die dwif-Betriebsvergleiche stecken hinter einer Bezahlschranke. Die einzige echte, datierte Zahl kommt aus der Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums, mit Bandbreiten je Betriebsart, plus die MwSt-Falle seit Januar 2026 und ein Rechner.
Guides20.07.202611 Min. LesezeitPreiserhöhung in der Gastronomie kommunizieren: Warum die 7-Prozent-MwSt keine Preissenkung bedeutet (2026)
Seit Januar 2026 gelten nur noch 7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen, trotzdem waren Gaststättenpreise im August 2026 laut Destatis 3,1 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Was Gäste laut aktueller Umfrage wirklich erwarten, was eine Preiserklärung laut einer neuen Cornell-Studie tatsächlich bringt, und wie du eine Preiserhöhung an der Theke kommunizierst.
Gefunden werden
5 ArtikelBei Google Maps auftauchen, wie viele Bewertungen es wirklich braucht, ob sich eine eigene Website noch lohnt, und wie ChatGPT dich empfiehlt.
Von ChatGPT empfohlen werden: Warum die meisten Gastro-Betriebe für KI unsichtbar sind
Viele Betriebe optimieren ihre Website für KI-Sichtbarkeit und schauen dabei auf das falsche Werkzeug: Perplexity ist in Deutschland ein Nischenprodukt, keine dominante Antwortmaschine, und keiner der großen Assistenten hat ein eigenes Verzeichnis lokaler Betriebe. Die Diagnose-Prompts zum Selbertesten, und woher eine Empfehlung wirklich kommt.
Benchmarks28.07.202610 Min. LesezeitWie viele Google-Bewertungen braucht ein Restaurant wirklich? (2026)
Google nennt keine Mindestzahl an Bewertungen fürs Ranking, und die "50 Bewertungen"-Faustregel, die in fast jedem Ratgeber steht, hat in keinem Fall eine echte Quelle. Die belastbarste Vergleichszahl kommt aus einer deutschen Studie mit fast 5.000 Restaurants: 154,3 Bewertungen im Schnitt, mit Städtewerten zwischen 84 und 251.
Guides27.07.202610 Min. LesezeitBraucht dein Restaurant 2026 noch eine eigene Website? Profil gegen Website, mit Zahlen
Seit KI-Übersichten in Google-Suchergebnisse einziehen, fällt die Klickrate auf Platz eins laut Sistrix von 27% auf 11%. Ein Google-Unternehmensprofil kann von einer KI trotzdem nicht zitiert werden wie eine Website. Hier sind die Fakten, ein Kostenvergleich und eine Entscheidungshilfe für Ein- bis Drei-Standorte-Betriebe.
Guides25.07.202611 Min. LesezeitWarum dein Restaurant nicht bei Google Maps auftaucht (und wie du es reparierst) (2026)
Ein Google-Maps-Eintrag kann aus fünf komplett unterschiedlichen Gründen verschwinden: nie verifiziert, gesperrt, dupliziert, fälschlich als geschlossen markiert oder einfach noch nicht eingeordnet. Diese Diagnose führt zur richtigen Ursache und zur passenden Lösung, mit Googles eigenen Fristen.
Playbooks24.07.202610 Min. LesezeitBei Google Maps besser gefunden werden: Der Fahrplan für Restaurants, Cafés und Bars (2026)
Google selbst nennt drei Faktoren fürs lokale Ranking: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit, bezahlen kannst du keinen davon. Dieser Fahrplan trennt echte Daten von den kursierenden Vermutungen und sortiert die Hebel nach Aufwand.
Tische füllen
6 ArtikelLeere Dienstage, stille Januarwochen, was ein Stammgast wert ist, und wie viel Marketing-Budget überhaupt sinnvoll ist.
Speisekarte optimieren: Was nach der Menu-Engineering-Matrix wirklich zählt
Die Vier-Felder-Matrix sagt dir, in welches Feld ein Gericht gehört. Was danach auf der Karte passiert, ist eine andere Frage: Der vielzitierte Blickverlauf-Trick ist gegen echte Verkaufsdaten getestet und widerlegt, beschreibende Namen und die Position in der Kategorie haben sich dagegen bestätigt, während das Preisformat nur in einer US-Dollar-Studie ohne durchgängige Signifikanz beobachtet wurde.
Benchmarks12.08.202610 Min. LesezeitWo Gäste dich wirklich finden 2026: Google, Social Media oder Mundpropaganda?
80 Prozent der Deutschen verlassen sich beim Restaurant-Entdecken auf Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld, aber bei den unter 40-Jährigen entscheidet zunehmend Social Media mit. Was Bitkom und eine YouGov-Erhebung für Deutschland wirklich zeigen, und wo die Datenlücken ehrlich bleiben.
Playbooks11.08.202611 Min. LesezeitSommerloch in der Gastronomie: Warum August dein eigentliches Problem ist, nicht Januar (2026)
Destatis zeigt real -1,4 % Umsatz im August 2025 gegenüber dem Vormonat, saisonbereinigt; der Januar 2025 legte im selben bereinigten Wert sogar zu. Warum die deutsche Gastronomie am falschen Monat arbeitet, was das Sommerloch von einer Januar-Flaute unterscheidet, und ein Fahrplan mit einem Hebel pro Problem.
Benchmarks10.08.202610 Min. LesezeitStammgäste sind das Geschäft: Die Ökonomie des zweiten Besuchs (2026)
Die einzige wirklich belastbare Zahl zur Stammgast-Ökonomie kommt aus den USA: 7 % der Gäste können bis zur Hälfte des Bestellvolumens ausmachen. Was das für einen deutschen Betrieb bedeutet, was Kundenbindungs-Software wirklich kostet, und was die DSGVO dabei erlaubt.
Guides08.08.202613 Min. LesezeitUnter der Woche mehr Gäste: Der kalkulierte Fahrplan für leere Wochentage
Ein Super44-Betrieb hat es gemessen: Eine verschobene Dienstagsöffnung kostete rund 1.700 Euro im Quartal. Leere Wochentage haben fast immer eine von drei Ursachen, und jede braucht eine andere, meist kostenlose Lösung. Hier ist die Diagnose vor der Aktion.
Benchmarks06.08.202611 Min. LesezeitWie viel Marketing-Budget braucht deine Gastronomie? Zahlen für 2026
Die "3 bis 5 Prozent vom Umsatz"-Regel fürs Marketing steht in keiner amtlichen Statistik. Echte deutsche Kanalkosten, ein Rechner für dein eigenes Budget, und die Stammgast-Zahlen, die mehr zählen als der Prozentsatz.
KI im Alltag
5 ArtikelWelche Tools sich in einem kleinen Betrieb wirklich lohnen, und Prompts für echte Aufgaben: Wochenberichte, Dienstplan-Entwürfe und Bewertungsantworten.
KI-Telefonassistent fürs Restaurant: Was er kostet, was er leistet und wann du ihn dir sparst (2026)
Ein KI-Telefonassistent für Reservierungen kostet ein einzelnes Lokal ab etwa 60 bis 105 Euro im Monat bei 300 Anrufen. Was vier Anbieter in Deutschland verlangen, wann sich das rechnet, was das Recht verlangt und wann ein Link im Google-Profil reicht.
Comparisons06.10.202612 Min. LesezeitSpeisekarte mit KI erstellen: sechs Werkzeuge im Vergleich, mit Prompts für die Texte
Die Texte schreibt ein kostenloser Chatbot, die Gestaltung übernimmt eine kostenlose Vorlage von Canva oder Adobe Express. Was die sechs gängigen Wege zur KI-Speisekarte können, was sie am 6. Oktober 2026 kosten und drei Prompts, die du sofort in ChatGPT kopierst.
Comparisons24.09.20267 Min. LesezeitKI-Tools für die Gastronomie: Welches Werkzeug für welchen Betrieb
ChatGPT, Claude, Google Gemini und Super44 im Vergleich für ein unabhängiges Café, Restaurant oder eine Bar: wer einen AV-Vertrag bekommt, wer deine Kasse liest und was jedes Werkzeug kostet.
Guides05.09.20268 Min. LesezeitWenn KI und Gastronomieberatung Hand in Hand arbeiten
Super44 hält Zahlen, Entscheidungen und Umsetzung im Blick. Gastronomieberater bringen Erfahrung, Präsenz im Betrieb und Spezialwissen ein. Vier Situationen zeigen, wie daraus eine produktive Zusammenarbeit wird.
Guides10.07.202617 Min. LesezeitChatGPT-Prompts für die Gastronomie: Vorlagen, die Arbeit abnehmen
Sieben kopierfertige Prompts für ChatGPT und Claude: Speisekarte mit KI erstellen, Google-Bewertungen beantworten, Wareneinsatz berechnen, Dienstplan nach Arbeitszeitgesetz entwerfen, dazu was du einfügst und was du vor der Nutzung prüfst.
Recht, Steuern und Förderung
5 ArtikelKassenmeldepflicht, E-Rechnung, DSGVO und Barrierefreiheit, jeweils mit den Kosten und der Frage, ob es dich überhaupt betrifft.
Kassenbuch und GoBD: So machst du den Tagesabschluss prüfungssicher (2026)
Bargeld täglich zählen, Kassenbericht schreiben, Differenzen sofort festhalten: So führst du dein Kassenbuch so, dass Kassen-Nachschau und Betriebsprüfung dich nicht aus der Ruhe bringen.
Guides05.09.202610 Min. Lesezeit7 % oder 19 %: Mehrwertsteuer in der Gastronomie 2026 richtig zuordnen
Seit dem 1. Januar 2026 gilt dauerhaft 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie, aber nicht auf jede Position der Karte: Getränke bleiben bei 19 %, mit einer engen Ausnahme für Milchmischgetränke ab 75 % Milchanteil und Leitungswasser im reinen Mitnahmegeschäft. Welche Position welchen Satz trägt, wie das BMF Kombiangebote aufteilt, und ein Rechner für den Nettobetrag.
Guides27.08.202610 Min. LesezeitE-Rechnung in der Gastronomie: Was wirklich für dich gilt
Seit dem 1. Januar 2025 muss jeder Betrieb E-Rechnungen empfangen können, ein E-Mail-Postfach reicht dafür. Selbst ausstellen musst du eine erst ab 2027 oder 2028, und nur für B2B-Rechnungen über 250 Euro. Was das für dein Café, deine Bar oder dein Restaurant konkret bedeutet.
Guides18.08.202611 Min. LesezeitBFSG: Muss deine Restaurant-Website barrierefrei sein?
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, aber die Kleinstunternehmen-Ausnahme ist ein Und, kein Oder: unter zehn Vollzeitäquivalenten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Wer online reserviert, bestellt oder verkauft, muss trotzdem oft ran, wer nur eine Speisekarte zeigt, meist nicht.
Guides13.07.202612 Min. LesezeitKassenmeldepflicht: Was seit Juli 2025 gilt und wie du nachmeldest
Die Nachfrist für bestehende Kassensysteme lief am 31. Juli 2025 ab. Seitdem gilt eine Monatsfrist. Hier erfährst du, wie du eine versäumte Meldung in ELSTER nachholst und welche Folgen tatsächlich drohen.
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7 ArtikelAlles Weitere, das sich zu lesen lohnt.
Förderung für die Gastronomie 2026: Was KfW, Bürgschaftsbank und BAFA zahlen
Bis zu 200.000 Euro StartGeld, eine Bürgschaft für bis zu 80 % des Kredits und 50 bis 80 % Zuschuss zur Beratung: Was davon für dein Café, deine Bar oder dein Restaurant gilt, wo du es beantragst und wo die Werbung übertreibt.
Guides12.10.202615 Min. LesezeitNo-Show-Gebühr und Anzahlung in der Gastronomie: Was du verlangen darfst, was es kostet und welche Regel zu deinem Lokal passt (2026)
Eine No-Show-Gebühr ist in Deutschland nur so hoch durchsetzbar, wie dein Schaden nachweisbar ist. Wie du deinen Schaden pro Gast rechnest, was Anzahlung, Kartengarantie und Vorauszahlung unterscheidet, was Reservierungssysteme kosten und wann du besser nichts berechnest.
Guides10.10.202614 Min. LesezeitLieferando-Provision 2026: Was Lieferando, Wolt und Uber Eats ein Restaurant kosten, und wann sich der eigene Bestellshop rechnet
Uber Eats nennt 30 Prozent bei Zustellung durch Uber und 14 Prozent, wenn du selbst fährst oder der Gast abholt. Lieferando und Wolt veröffentlichen keine Sätze. Was von einer 30-Euro-Bestellung auf jedem Weg bleibt, wo der eigene Bestellshop sich rechnet und wo der eigene Fahrer kaum günstiger ist als die Plattform.
Guides23.09.202611 Min. LesezeitWetter und Umsatz in der Gastronomie: Wie viel Rücklage braucht dein Betrieb?
Nach Hitzewellen, Unwettern und Regenschauern fiel der reale Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2025 um 4,6 % gegenüber dem Vormonat, und ein Brandenburger Betrieb ging nach einem verregneten Sommer in die Insolvenz. Wie stark das Wetter deinen Umsatz bewegt, wie du deinen eigenen Regenverlust misst und wie groß die Rücklage sein sollte.
Guides12.09.202612 Min. LesezeitRundfunkbeitrag für Gastronomie: Was dein Betrieb wirklich zahlt
Eine Betriebsstätte mit im Jahresdurchschnitt des Vorjahres bis zu acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zahlt 6,12 Euro Rundfunkbeitrag im Monat, ein Drittel des Standardbeitrags von 18,36 Euro (rundfunkbeitrag.de, Stand September 2026). Wie die Staffel nach Beschäftigtenzahl funktioniert, warum Minijobber nicht mitzählen, was ein zweites Fahrzeug oder Gästezimmer kostet, und was eine falsch gemeldete Stufe an Nachzahlung auslöst.
Guides10.09.202611 Min. LesezeitLiquidität in den ersten sechs Monaten: So übersteht dein neuer Betrieb die Anlaufphase
Vier von fünf 2022 gegründeten Gastronomiebetrieben waren ein Jahr später noch aktiv, aber nach fünf Jahren nur noch gut ein Drittel. Was in den ersten sechs Monaten wirklich an Liquidität kostet, welche Regel gerade ausgesetzt ist, obwohl sie noch überall zitiert wird, und ein Fahrplan für die Anlaufphase.
Guides09.09.202611 Min. LesezeitGEMA in der Gastronomie: Was Musik im Betrieb wirklich kostet
Reine Hintergrundmusik bis 100 Quadratmeter kostet bei GEMA 245,90 Euro im Jahr bei Vorauszahlung, netto zuzüglich 7 statt der üblichen 19 Prozent Mehrwertsteuer, laut GEMAs eigenem Tarif M-U (Stand 2026). Was die GVL zusätzlich einzieht, wie der automatische DEHOGA-Nachlass funktioniert, warum Spotify Premium nicht reicht und was ein später Start kostet.